Erfolgreiche Schwimmer: Die SG Schramberg räumt ab

Die Starterinnen und Starter der SG Schramberg (hinten, von links): Leonie Storz, Romina Kopp, Emma Mahlenbrei, Elisa Lauble, Hanna Häberle, Oliver Rapp, (Mitte:) Lia Schäfer, Sarah Lauble, Lina Otto, Anni Schmider, Lisa Aberle, Elina Duffner, (vorn:) Lene Rahner, Emma Auber, Felina Rapp, Lilly Michalski, Paula Otto, Tim Seiberlich, Emilia Oehler, Jule Schmider
Raffaela Hahn- SG Schramberg gewinnt beim 42. achalmCup 12× Gold, 17× Silber und 8× Bronze.
- Sechs Final-Qualifikationen über 100 m – starke Leistungen auf der 50-m-Bahn.
- Jule Schmider holt Gold über 100 m Brust und Mehrkampf-Silber; mehrere Podestplätze.
- Elina Duffner siegt über 50 m Brust in Bestzeit, dazu Bronze über 200 m Brust.
- Staffel-Erfolg: 4×50 m Lagen Mixed siegt in offener Wertung – großer Abstand zur Konkurrenz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Außerdem gelangen dem Team sechs Qualifikationen für die Finalläufe der 100-m-Strecken.
Lene Rahner (Jahrgang 2018) wurde jeweils mit neuen persönlichen Langbahn-Bestzeiten Dritte über 100 m Rücken und 50 m Brust (59,63 sek). Jule Schmider (2017) gewann mit neuer persönlicher Langbahn-Bestzeit Gold über 100 m Brust (1:53,88 min). Zudem wurde sie Zweite über 50 m Schmetterling (46,45), 50m Rücken und 100 m Rücken. Im Mehrkampf durfte Jule Schmider den silbernen Pokal in Empfang nehmen.
Paula Otto (2017) holte sich, ebenfalls mit neuer persönlicher Langbahn-Bestzeit, Silber über 200 m Rücken (4:07,41). Tim Seiberlich (Jg. 2016) gewann Silber über 200 m Rücken, 100m Schmetterling und 200 m Lagen.
Lisa Aberle ganz oben auf dem Podest
Lisa Aberle (Jg. 2015) stand über 200 m Brust und 200 m Freistil (2:49,80) ganz oben auf dem Podest. Mit Platz zwei über 200 m Lagen sowie Platz drei über 50 m Schmetterling und 100 m Brust machte sie ihren Medaillensatz komplett.
Paul Haas gewann bei all seinen drei Starts souverän Gold, wobei er über 50 m Schmetterling (39,81) das erste Mal die 40-Sekunden-Marke auf der Langbahn unterbieten konnte. Lina Otto (2014) gelangen neue persönliche Langbahn-Bestzeiten über 100 m Freistil (1:22,91), 50 m Freistil (36,98) und 200 m Lagen (3:19,06). Außerdem wurde sie Dritte im Mehrkampf Rücken.
Anni Schmider (2014) gewann Gold über 50 m (38,89) und 100 m Brust sowie über 200 m Lagen. Platz zwei belegte sie zudem über 200 m Brust, 100 m Freistil (1:07,86) und 100 m Schmetterling. Über 100 m Freistil und 100 m Brust zog sie ins Jugendfinale ein, wobei sie über 100 m Brust Silber gewann. Auch im Mehrkampf Brust stand Anni ganz oben auf dem Podest.
Beeindruckende Bestzeiten
Elina Duffner (2013) sorgte mit ihrer beeindruckenden neuen persönlichen Langbahn-Bestzeit über 50 m Brust (37,74) für Aufsehen und gewann mit großem Abstand verdient die Goldmedaille. Bronze durfte sie sich zudem über 200 m Brust (3:08,89) abholen. Im Mehrkampf Brust wurde Elina ebenfalls Erste und über 100 m Brust qualifizierte sie sich für das Jugendfinale.
Emma Mahlenbrei (2012) konnte sich bei all ihren drei Starts über 100 m Freistil (1:21,55), 50 m Schmetterling (45,34) und 50 m Freistil (36,08) enorm verbessern. Lia Schäfer (2012) gewann mit neuer persönlicher Langbahn-Bestzeit über 100 m Freistil (1:08,86) Bronze. Ebenfalls auf Platz drei landete sie über 50 m Freistil, während sie sich über 200 m Freistil (2:35,76) über Silber freuen durfte.
Hanna Häberle (2011) belegte Platz zwei über 50 m Brust. Über 100 m Brust qualifizierte sie sich für das Jugendfinale. Elisa Lauble (2009) siegte über 50 m Brust und 50 m Freistil (30,00) und gewann mit neuen persönlichen Langbahn-Bestzeiten Silber über 50 m Schmetterling (33,69) und 100 m Freistil (1:07,31), wobei ihr über letzteres der Einzug ins offene Finale gelang.
Großer Abstand zur Konkurrenz
Auch Leonie Storz (2006) qualifizierte sich über ihre Paradedisziplin 100 m Schmetterling (1:16,33) für das offene Finale. Annemarie Neumann (1999) gelang eine neue persönliche Langbahn-Bestzeit über 50 m Brust (42,64). Romina Kop (1994) gewann in der offenen Wertung die Silbermedaille über 50 m Brust (35,94) sowie die Bronzemedaille über 50 m Freistil (28,73).
Die 4 × 50-m-Lagen-Mixed-Staffel (Davide Petrella, Clemens Mauch, Leonie Storz, Romina Kopp) siegte in der offenen Wertung mit großem Abstand zur Konkurrenz. Die 4 × 50-m-Freistil-Mixed-Staffel (Jule Schmider, Lisa Aberle, Paul Haas, Rafael Trik) belegte in der Jugend D Platz zwei.

