Schwenninger Wild Wings Pre-Playoffs
: Unveränderte Aufstellung, 200 mitgereiste Fans und neuer Schiri-Mix

Das Spiel 3 in der heißen Pre-Playoff-Serie kurz vor dem ersten Bully. Coach Steve Walker wünscht sich eine erste Führung als gute Ausgangssituation. Die Nürnberger geben sich relativ locker.
Von
Michael Bundesmann
Oberndorf
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Will Weber, der erst am Dienstag nach Verletzung wieder ins Schwenninger Team zurückkehrte, verteidigt zusammen mit Ben Marshall.

Eibner

In 30 Minuten geht es los mit dem dritten und entscheidenden Pre-Playoff-Spiel in der Arena Nürnberger Versicherung zwischen den Ice Tigers und den Wild Wings.

Die neuesten Fakten

Die Aufstellung liegt vor. Bei den Schwenningern gibt es im Vergleich zu Spiel 2 am Dienstag (3:1) in der Formation keine Veränderungen. Auch intern wurde in den Reihen von Coach Steve Walker nichts geändert. Auch bei Nürnberg ist personell alles unverändert.

200 Wild-Wings-Fans sind mitgereist. Die Nürnberger Arena (7800 Zuschauer Fassungsvermögen) ist nicht ganz ausverkauft.

Nach einigen umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen in den ersten beiden Spielen ist die Zusammensetzung bei den Hauptschiris neu: André Schrader und Marian Rohatsch arbeiten diesmal zusammen.

Die Stimmen vor dem Spiel

Steve Walker glaubt, dass eine 1:0-Führung seiner Mannschaft im weiteren Spielverlauf „hier in Nürnberg sehr helfen würde“.

Die Mannschaft reiste am Donnerstagvormittag in die Frankenmetropole und bezog bis zwei Stunden vor dem Spiel ein Tageshotel.

Nürnbergs Sportdirektor Stefan Ustorf gab sich vor dem ersten Bully relativ locker: „Wir freuen uns, dass wir uns diese Ausgangssituation erarbeiten konnten. Es könnte ein langes drittes Spiel werden.“

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