SC Freiburg gibt Diagnose bekannt
: Keeper Noah Atubolu fällt verletzt aus

Schlechte Nachrichten für den SC Freiburg: Der Bundesligist muss vorerst auf seinen verletzten Stammkeeper Noah Atubolu verzichten.
Von
Felix Gieger
Oberndorf
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Gegen Union Berlin musste Noah Atubolu nach 58 Minuten verletzt runter. Nun ist klar: Er wird dem SC Freiburg auch gegen Dortmund fehlen.

Harry Langer/dpa/Harry Langer

Bereits am Sonntag wurde es befürchtet, nun ist es offiziell: Fußball-Bundesligist SC Freiburg muss vorerst auf seine Nummer eins verzichten. Torwart Noah Atubolu hat sich im Heimspiel gegen Union Berlin eine Kapselverletzung in der Schulter zugezogen. Er „fällt bis auf Weiteres aus“, teilte der Bundesligist am Dienstagmorgen mit.

Zusammenprall vor der Pause

Der 22-Jährige, der sich seit Wochen in bestechender Form befindet, war bereits gegen Ende der ersten Halbzeit mit Innenverteidiger Philipp Lienhart zusammengeprallt und hatte sich bei der Landung verletzt.

Nach Faustabwehr geht’s nicht mehr weiter

Beim Gang in die Kabine wurde Atubolu von zwei Physiotherapeuten begleitet – und konnte zunächst weitermachen. „Er hatte dann aber noch mal eine Situation, in der er Fausten musste und in der es ihm reingezogen ist“, hatte sein Trainer Julian Schuster am Sonntag nach dem Spiel gesagt.

Untersuchungen am Montag diagnostizierten nun die Kapselverletzung an der Schulter, die Atubolu zum Pausieren zwingen. Details zur Ausfallzeit sind nicht bekannt.

Florian Müller gegen Dortmund zwischen den Pfosten

Zumindest im kommenden Heimspiel gegen Borussia Dortmund wird Florian Müller im Tor des SC Freiburg stehen. Die etatmäßige Nummer zwei wurde gegen Berlin in der 58. Minute eingewechselt und war in der Folge weitgehend beschäftigungslos, weil genau zu dieser Zeit der – erfolglose – Sturmlauf des SC Freiburg begann. Die Partie endete mit einem 2:1-Sieg für Union Berlin.

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