Bericht über Einigung: Doan-Deal zwischen SC Freiburg und Frankfurt steht vor dem Abschluss

Ritsu Doan – hier im Duell mit David Raum von RB Leipzig – steht vor einem Wechsel zum Bundesliga-Konkurrenten Eintracht Frankfurt.
Philipp von Ditfurth/dpaEs war erwartet worden, nun scheint es bald soweit zu sein: Ritsu Doan wird den SC Freiburg wohl verlassen und sich dem Bundesliga-Konkurrenten Eintracht Frankfurt anschließen. Zwischen Spieler und den Hessen soll schon länger alles klar sein, nun berichtet die „Bild“ über einen Durchbruch in den Verhandlungen der beiden Clubs.
Zuletzt soll es mehreren Berichten zufolge nur noch um die Ablöse gegangen sein. Laut „Bild“ haben sich Freiburg und Frankfurt nun auf eine Sockelablöse im Bereich von 18 bis 19 Millionen Euro geeinigt. Dieser Betrag könnte durch Bonuszahlungen noch auf mehr als 20 Millionen Euro steigen.
Allerdings: An den letzten Details, wie mögliche Prämien für den SCF, werde noch gearbeitet, weshalb der Wechsel noch nicht unter Dach und Fach sei. Der Pay-TV-Sender Sky berichtet dagegen, dass es noch keinen Durchbruch gab – eine Einigung jedoch in den nächsten 48 Stunden erwartet wird.
Bereits vor einem Monat hatte SC-Sportvorstand Jochen Saier angekündigt, den japanischen Topspieler des Sport-Clubs bei einem passenden Angebot ziehen zu lassen.
Ausstiegsklausel nicht aktiv eingefordert
Zwar soll in Doans Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 27 Millionen Euro verankert sein, diese soll in den Verhandlungen jedoch nicht aktiv eingefordert worden sein.
Insgesamt viermal knackten die Freiburger bislang die 20-Millionen-Euro-Marke beim Abgang eines Spielers. Rekordabgang bei den Breisgauern ist Kevin Schade, der zur Saison 2023/24 für 25 Millionen Euro zum FC Brentford nach England wechselte.
