Ringen KSV Tennenbronn: KSV-Ringer bei unbequemem Gegner

KSV-Ringer Mathias Schondelmaier (links) könnte erneut auf Lukas Laible treffen, dem er im Vorjahr mit 5:8 Punkten unterlag.
Lothar HerzogSG Weilimmdorf – KSV Tennenbronn (Samstag, 20 Uhr, Lindenbachhalle). Dass die SG für die Tennenbronner ein unbequemer Gegner darstellt, zeigte sich im Vorjahr. Da gab es in Weilimdorf in der Hinrunde einen knappen 16:14-Sieg.
Im Rückkampf revanchierten sich die Stuttgarter mit einem deutlichen 16:9 Erfolg. Allerdings musste der KSV damals auf seinen Siegringer Constantin Rusu verletzungsbedingt verzichten. Mit ihm wäre das Ergebnis sicher knapper ausgegangen.
SG-Kader verändert
Während der Kader der Schiltach-Ringer sich zum Vorjahr kaum verändert hat, gibt es bei den Gastgebern mit Aren Dzhulakian (57 kg), Karoli Barath (61 kg), Ion Plamadeala (75kg) und Krisztian Angyal (98kg) gleich vier hochgradige Neuzugänge. Da die Brenn-Staffel mit Rusu, Julian Götz, Mathias und Jonas Schondelmaier gut Paroli bieten kann, steigen diese Duelle zu Schlüsselkämpfen auf.
Da heißt es wieder, effizient zu agieren wie zuletzt in Freiburg. Denn mit Paul Laible (66 kg), Felix Bohn (71kg), Lukas Laible (80kg) und Csaba Vida (98kg) haben die Weilimdorfer weitere heiße Eisen im Feuer. LANDESLIGA Die zweite Mannschaft des KSV Tennenbronn ist beim KSV Vöhrenbach zu Gast. Die Hausherren haben mit bislang drei Siegen und einem Mittelfeldplatz in der Landesliga Südbaden weit weniger Sorgen als die Tennenbronner, die mit nur einem Sieg und einem Remis die rote Laterne mit nach Vöhrenbach bringen.
Druck lastet auf Gäste
Zuletzt unterlagen sie bei Tabellenführer SGE Moosch mit 8:22. Nur Matteo Lehmann (vier), Thorsten Götz und Lewis Keysan (je zwei) gelang es, zu punkten. Während der Druck beim KSV Tennenbronn II mit einer weiteren Niederlage zunehmen wird, winkt den Gastgebern bei einem Sieg ein sicherer Mittelfeldplatz. Kampfbeginn in der Sporthalle Vöhrenbach ist um 20 Uhr.