Mountainbike
: RSG-Trio schlägt sich respektabel

Tobias Steinhart, Florian Fink und Gabriel Sindlinger halten in Winterberg stark mit.
Von
Thomas Hauschel
Oberndorf
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Gabriel Sindlinger von der RSG Zollernalb belegte beim Bundesligarennen in Winterberg den 33. Rang.

Mast-Sindlinger

In Winterberg im Sauerland fand der fünfte Lauf der internationalen Mountainbike-Bundesliga statt – mit dabei auch drei Fahrer des Team Dowe Simplon der RSG Zollern-Alb: Tobias Steinhart, Florian Fink und Gabriel Sindlinger.

Die Wettkämpfe des „Majlen Sunshine Race“ in Winterberg wurden zudem als Teil der Rennserie 3-Nations-Cup mit Rennen in Belgien, den Niederlanden und Deutschland ausgetragen, was als Konsequenz große Starterfelder mit unter anderem mehr als 80 Starter in der Eliteklasse der Herren aus unterschiedlichsten Nationen bedeutete. Steinhart, Fink und Sindlinger behaupteten sich im internationalen Starterfeld respektabel und sammelten Punkte im Kampf um die MTB-Bundesliga-Gesamtwertung.

Steinhart unterstreicht seine Bundesliga-Ambitionen

Allen voran Steinhart, der mit dem sechsten Tagesrang seine Ambitionen eines Podestplatzes in der Gesamtwertung der MTB-Bundesliga untermauerte. Dabei erwischte der Achtplatzierte der deutschen Meisterschaften nicht den besten Start und fiel zwischenzeitlich sogar aus dem Feld der besten Zehn heraus. Steinhart kämpfte sich jedoch an einem für ihn nicht gänzlich ideal laufenden Tag zurück und schob sich wieder nah an die Spitzenfahrer um den späteren Sieger Jens Schuermans aus Belgien heran.

Fink etabliert sich unter den besten 15 Fahrern

Etwas runder verlief das Rennen indes für Florian Fink: Der Neuntplatzierte der deutschen U23-Meisterschaften machte mit einer konstanten Leistung nach und nach Positionen gut und drang immer weiter in die Richtung der besten zehn Fahrer vor. Seine Reise nach vorne endete schließlich auf dem 15. Rang. Damit war Fink sechstbester deutscher Fahrer im Rennen.

Für Sindlinger verläuft das Rennen durchwachsen

Für Sindlinger verlief das Rennen – ähnlich wie bei Steinhart – nicht gänzlich wie erhofft: Er landete mit rund elf Minuten Rückstand auf Sieger Jens Schuermans auf Rang 33.

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