Landesliga Staffel 3
: Hinspielergebnis war Warnung genug für Freudenstadt

Aufsteigerduell bei der SpVgg Freudenstadt. Ein Sieg wäre immens wichtig, wenn überhaupt noch eine Chance auf den Ligaverbleib erhalten werden soll.
Von
(vh)
Oberndorf
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Für die SpVgg Freudenstadt steht ein wichtiges Heimspiel an.

Schwark

SpVgg Freudenstadt – VfL Mühlheim (Samstag, 15 Uhr). Die Last-Minute Niederlage beim SSC Tübingen war ein gehöriger Dämpfer in Sachen Ligaverbleib für die Spielvereinigung. Umso wichtiger wäre es, wenn die Kurstädter an diesem Wochenende ihre Heimpartie gegen den VfL Mühlheim für sich entscheiden könnten, um den Anschluss auf das rettende Ufer nicht aus den Augen zu verlieren.

Freudenstadts Trainer Elvedin Djekic glaubt nicht, dass die unglückliche Niederlage bei den Unistädtern Nachwirkungen für die Partie am Samstag haben wird. „Ärgerlich war die Niederlage natürlich schon. Wenn du so lange in Führung gelegen bist. Wir mussten einen großen läuferischen Aufwand betreiben und hinten raus hat dann offensichtlich die Kraft und die Konzentration bei den Gegentoren gefehlt. Die Niederlage war aber am Montag bereits abgehakt.“

Mitaufsteiger VfL Mühlheim hingegen ist voll auf Kurs in Richtung Klassenerhalt. Dank des überraschenden Punktgewinns in Empfingen und dem knappen Sieg vom vergangenen Wochenende gegen den SV Croatia Reutlingen beträgt das Polster aktuell sechs Punkte auf den Relegationsplatz. So darf es aus Sicht der Mannschaft von Sören Lurz weitergehen.

Warnung genug

Das Hinspiel dominierte die Mannschaft vom Ettenberg fast nach belieben und schenkte den Kurstädtern ein halbes Dutzend Treffer ein. Das sollte der Djekic-Truppe Warnung genug sein. „Ich selbst war bei dem Spiel in Mühlheim verhindert und wir werden aber am Samstag sicher ein ganz anderes Gesicht zeigen, als noch im Hinspiel. Das kann ich versprechen.“

Personell dürfte sich im Kader der Gastgeber wenig ändern. Gut möglich, dass aber der wieder genesene Caleb Kaupp es in die Startaufstellung schaffen wird. Aufseiten der Mühlheimer sticht deren pfeilschneller Flügelspieler Nino Rebholz heraus. Der 22-jährige Angreifer ist mit seinen acht Treffern der torgefährlichste Offensivspieler in den Reihen der Ettenberg-Kicker.

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