Landesliga Staffel 3: Freudenstadts Trainer betont – „Sind noch lange nicht fertig“

Bei der Spielvereinigung Freudenstadt hat die Mannschaft im Abstiegskampf zumindest etwas Klarheit für die kommende Saison.
FritschSV Seedorf – SpVgg Freudenstadt (Sonntag, 15 Uhr). Beim SV Seedorf müssen die Gäste von der SpVgg Freudenstadt in Anbetracht ihrer Tabellensituation fast schon gewinnen, wollen sie im Abstiegskampf auch in den kommenden Wochen noch eine Rolle spielen. Leichter gesagt als getan. Die bisherige Bilanz der Kurstädter in der Fremde ist ernüchternd. Zehn Spiele, folgten zehn Niederlagen auf dem Fuße.
Auch die Bilanz gegen die direkten Konkurrenten um den Ligaverbleib ist ausbaufähig. Nur die Heimpartie gegen die Albstädter gewann die Spielvereinigung. Noch ist der Relegationsplatz, auf dem aktuell der SV Seedorf, der kommende Gegner der Kurstädter steht, immer noch in Reichweite für die Freudenstädter. Aber dafür ist wieder eine gewaltige Leistungssteigerung vonnöten. Sergej Steblau, Freudenstadts Trainer, ist sich dieser Ausgangslage bewusst. „Es liegt an uns ob wir am Sonntag in Seedorf was holen können. Rufen unsere Spieler ihre Leistung ab, können wir auch in Seedorf was holen.“
Keine gute Erinnerung
Im Hinspiel gegen die Mannschaft von Seedorfs Trainer Emanuele Ingrao ist dies der Spielvereinigung nicht gelungen. Seedorf lag Mitte der ersten Halbzeit mit 2:0 in Führung, ehe die Gastgeber auf 1:2 verkürzen konnten. Kurz danach sah Freudenstadts bester Torschütze Patrick Ostojic glatt Rot und die Kurstädter verloren am Ende nicht unverdient mit 2:4.
Erfreulich aus Sicht des Landesligisten ist, dass das Trainergespann Elvedin Djekic/Sergej Steblau ligaunabhängig für die kommende Saison bereits zugesagt hat. Für Steblau waren zwei Gründe entscheidend. „Ausschlaggebend war für mich, dass Elve und der Großteil der Mannschaft für die neue Saison zugesagt haben. Wir sind mit der Mannschaft noch lange nicht fertig.“