HSG Schwenningen – TV St. Georgen: Spannung hochhalten, ein Comeback – plus ein exakter Plan

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Schwarzwälder BoteAlle drei höherklassigen Handball-Teams aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis sind am Wochenende im Einsatz.
Landesliga Herren
HSG Schwenningen – SG Dunningen/Schramberg (Samstag, 20 Uhr). Die Schwenninger (6./17:11) wollen sich für die knappe 24:26-Hinspielniederlage am 1. November gegen die SG Dunningen (5./18:10) revanchieren.
„Wir haben damals einige Dinge nicht gutgemacht, allein acht Siebenmeter verworfen. Das alles wollen wir nun am Samstag in eine andere Richtung bringen“, betont HSG-Trainer Manuel Hertz-Eichenrode. Er rechnet mit einem hartumkämpften Spiel.
Dass einige Abschiede nun zum Saisonende bei der HSG bevorstehen, sieht der Coach nicht als Nachteil für die kommenden Wochen an: „Ich bin überzeugt, dass die Mannschaft absolut gewillt ist, das Bestmögliche noch aus dieser Saison herauzuholen.“
Landesliga Damen
TV St.Georgen – HSG Konstanz (Samstag, 17.30 Uhr). Nach fast drei Wochen Pause erwartet die TVS-Damen eine hohe Hürde. Mit der HSG Konstanz gastiert der aktuelle Tabellenzweite. Konstanz ist in dieser Saison eigentlich noch ungeschlagen, musste trotz eines hohen Sieges aber zwei Punkte am grünen Tisch an die HSG Albstadt abgeben. Grund dafür war damals, eine nicht korrekt ins Spielprotokoll eingetragene Spielerin.
Im Hinspiel mussten sich die TVS-Damen mit 26:33 geschlagen geben. Konstanz überzeugte zuletzt regelmäßig mit vielen Toren. Die St. Georgenerinnen sind in der Tabelle nach unten noch nicht ganz gesichert. Ein Sieg gegen die spielstarken Konstanzerinnen wäre deshalb viel wert.
Bezirksoberliga Herren
TV St.Georgen – HWB Winterlingen-Bitz (Samstag, 19.30 Uhr). Die Bergstädter empfangen den Tabellenneunten aus Winterlingen-Bitz. Dabei ist die Mannschaft um das Trainergespann Lukas Holzmann/Markus Stocker aber gewarnt. Im Hinspiel gelang lediglich ein hauchdünner 22:20 Sieg.
Mit dem jüngsten Kantersieg über die HSG Neckartal im Rücken wollen die Bergstädter selbstbewusst auftreten. Positiv auswirken wird sich dabei sicher, dass inzwischen fast alle Spieler wieder genesen sind. Ein Umstand, der sich inzwischen auch im Trainingsbetrieb wieder positiv bemerkbar macht. Um am Ende der Saison ganz oben zu stehen, benötigen die St.Georgener noch vier Siege aus den letzten acht Partien. Dementsprechend bringt jeder Sieg das TVS-Team ein Stückchen weiter.
Im Hinspiel fehlte es den TVS-Spielern gegen Winterlingen an Bewegung, Kreativität und Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. Dies alles soll am Samstag vor den eigenen Fans besser laufen.