Stimmen und viele Emotionen
: HBW-Doku gewährt neue Einblicke in die Balinger Meistersaison

Die neue Saison in der Handball-Bundesliga steht bereits in den Startlöchern, da blickt der HBW Balingen-Weilstetten ein letztes Mal zurück. Ein 45-minütiger Film zeigt viele Stimmen und neue Bilder aus der Meistersaison der „Gallier“.
Von
Felix Paschke
Balingen
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Krefeld, 10.05.2026, Handball, Herren, 2. Bundesliga, 31. Spieltag, 2025 2026: HSG Krefeld Niederrhein – HBW Balingen-Weilstetten: Krefeld, 10.05.2026, Handball, Herren, 2. Bundesliga, 31. Spieltag, 2025 2026: HSG Krefeld Niederrhein HBW Balingen-Weilstetten Mannschaftsaufsteigerbild vom Team der HBW Balingen-Weilstetten *** Krefeld, 10 05 2026, Handball, Men, 2 Bundesliga, 31 Matchday, 2025 2026 HSG Krefeld Niederrhein HBW Balingen Weilstetten Team promotion picture of the HBW Balingen Weilstetten team

In Krefeld feierte der HBW Balingen-Weilstetten am 10. Mai den Aufstieg. Eine Dokumentation blickt nun auf die Aufstiegs- und Meistersaison der „Gallier“ zurück.

IMAGO/Philipp Stevens
  • Doku zeigt HBW-Meistersaison: 45 Minuten mit vielen Stimmen und neuen Bildern.
  • Höhepunkt ist Trainer Matti Flohr, der „Eye of the Tiger“ live in voller Halle singt.
  • Zentrales Spiel in Krefeld: Durch Ergebnisse der Konkurrenz wurde es zum Aufstiegsmatchball.
  • Geschäftsführer Kromer und König fiebern sichtbar mit, der Aufstieg stand Minuten vor Abpfiff fest.
  • Emotionale Feiern in Kabine und Halle – Film „Liga eins für die Ewigkeit“ läuft bei Dyn.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Schlusspunkt der Dokumentation über die Meistersaison des HBW Balingen-Weilstetten ist dem Cheftrainer Matti Flohr vorbehalten. Denn nachdem seine Mannschaft am letzten Spieltag der Zweitliga-Saison den Titel gewonnen hatte, löste er das Versprechen ein und präsentierte den Song „Eye of the Tiger“ – live in der ausverkauften Halle.

Bereits unmittelbar nach der Meisterschaft gingen diese Szenen in Handballkreisen in den sozialen Medien viral und brachten Flohr viele Sympathien ein. Logisch, dass auch der Film „Liga eins für die Ewigkeit“, der vor zwei Wochen auf der Balinger PLAZA seine Premiere feierte, nicht ohne den singenden und knierutschenden Flohr auskommt.

Zuvor wird die Saison des HBW Balingen-Weilstetten in rund 45 Minuten nachgezeichnet. Von der verspielten Pausenführung im ersten Spiel in Potsdam bis hin zur rauschenden Aufstiegs- und Meisterfeier nach den Spielen in Krefeld und zu Hause gegen Bietigheim.

Immer wieder kommen dazwischen die Protagonisten zu Wort: unter anderem Kapitän Tobias Heinzelmann, Mex Raguse, Yonatan Dayan, Trainer Matti Flohr und Geschäftsführer Axel Kromer – und noch viele mehr.

In Krefeld macht der HBW den Aufstieg perfekt

Großen Raum nimmt in der Doku – logischerweise – das Spiel in Krefeld im Mai ein. Was wenige Tage vorher nach einem ganz normalen Zweitliga-Spiel aussah, wurde durch die Ergebnisse der Konkurrenz kurzfristig zum Aufstiegsmatchball. „Jetzt werden und wollen wir aufsteigen“, fasst Flohr die Gedanken zusammen, mit denen der HBW ins Spiel ging.

Geschäftsführer fiebern nervös an der Seitenlinie mit

Wie groß der Druck war, zeigt der kurze Filmausschnitt mit den beiden Geschäftsführern Felix König und Axel Kromer am Seitenrand. Die Nervosität ist ihnen anzusehen, ein Tor feiern die beiden fast schon frenetisch und klatschen sich ab. Am Ende wäre die Anspannung der zwei Funktionäre wohl gar nicht notwendig gewesen, schon Minuten vor Abpfiff stand der HBW als Sieger und damit auch als Aufsteiger fest.

Bei der Aufstiegsfeier mittendrin statt nur dabei

„Die ersten Vorfreudegedanken“ habe er bereits an der Seitenlinie gehabt, berichtet Flohr den Filmemachern. Mit der Sirene brachen dann bei den Balingern alle Dämme. Die Aufnahmen aus der Kabine zeigen, wie ausgelassen die „Gallier“ die Rückkehr in die stärkste Liga der Welt feiern.

Immer mittendrin: Matti Flohr, dem nach vollbrachtem Aufstieg die Ehre zuteil wird, das Sticker-Ritual zu vollziehen. Es sind vor allem diese Emotionen, von denen die Doku lebt. „Es war einer der schönsten Momente meines Lebens“, erzählt Dayan, der erst im Sommer nach Balingen gewechselt war.

In der kommenden Saison spielt er nun in der 1. Handball-Bundesliga. Dass sich dort die Ziele des Vereins grundlegend verändern werden, dürfte klar sein. Ebenfalls klar: Vor allem zu Hause soll gepunktet werden. Wenn man die Performance auf die Platte bekomme, „stoppt uns auch im eigenen Haus in der zweiten Liga definitiv niemand – und hoffentlich auch in der ersten Liga nicht allzu viele“, sagt Kromer mit einem breiten Lachen in der Doku.

Der Film „Liga eins für die Ewigkeit“ ist seit wenigen Tagen beim Streaming-Anbieter Dyn zu sehen.

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