Fußball: FSV-Ärger über Platzverweis

Can Koyuncu fehlt dem FSV am Wochenende.
Uli NodlerDie Spielvereinigung Gundelfingen/Wildtal hat auch das zweite Spiel binnen vier Tagen gegen den FSV Rheinfelden für sich entschieden. Den Führungstreffer von Danilo Avellina konterten die Gäste in der 1. Hauptrunde des SBFV-Rothaus-Pokals am Mittwochabend noch im ersten Durchgang und spielten die Partie nach zwei FSV-Platzverweisen gegen Alessandro Mastrangelo (56./grobes Foulspiel) und Jeremy Stangl (90./Meckern) souverän zu Ende. Am Ende stand ein 3:1 aus Sicht der Breisgauer. Sauer aufgestoßen ist dem FSV Rheinfelden besonders die Rote Karte gegen Alessandro Mastrangelo.
„Der Schiedsrichter hat zuerst den Vorteil eines Angriffs abgewartet und Alessandro dann mit Rot vom Platz gestellt, obwohl dieser den Gegenspieler überhaupt nicht rotwürdig getroffen hat. Diese Szene hat das Spiel entschieden“, ärgerte sich der 1. Vorsitzende Patrick Da Rugna über die Vorkommnisse. Im kommenden Landesliga-Duell mit dem SV Mundingen müssen die Löwenstädter also sowohl auf Außenverteidiger Mastrangelo als auch auf Leitwolf Jeremy Stangl verzichten. „Dass die Mundinger so schwach gestartet sind wundert mich. Ihren Angriff um Lennart Bauer müssen wir in den Griff bekommen“, so Patrick Da Rugna.
Für die Heimaufgabe gegen den SVM stehen dem FSV Ylber Lokaj und Meriton Neziraj wieder zur Verfügung. Verzichten muss Trainer Anton Weis noch mindestens eine Woche auf Almin Mislimovic. Dazu weilt Can Koyuncu im Urlaub.