Fußball: Beim FCW soll es das Kollektiv richten

Kevin Etienne (links) und der FCW gastieren bei Mitaufsteiger Waltershofen.
Uli NodlerDie personelle Situation lässt beim Meister der Bezirksliga Hochrhein aus dem vergangenen Jahr weiterhin zu wünschen übrig.
„Einige Spieler haben Verletzungen aus der Vorsaison mitgeschleppt und haben die Vorbereitung deshalb nur eingeschränkt absolvieren können“, erklärt FCW-Cheftrainer Gerhard Sauer. In Waltershofen will der FCW diese Ausfälle „über das Kollektiv auffangen“. Wie die Kandertäler die Aufgabe beim Mitaufsteiger angehen wollen bleibt vorerst abzuwarten.
In den Vorjahren agierten die Wittlinger oft im 3-5-2-System mit zwei variablen Außenbahnspielern. Ob sich der Aufsteiger auch in der neuen Spielzeit an diese Variante hält, steht noch nicht fest. „Da wir natürlich auch flexibel bleiben wollen, haben wir uns in der Vorbereitung wieder mit der Viererkette beschäftigt. Ob wir am Ende Dreier- oder Viererkette spielen, ist dabei allerdings zweitrangig. Wichtiger ist, dass alle Spieler in den Umschaltmomenten präsent sind“, so Sauer abschließend.