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: Bestattungshaus am Friedhof: Seit 25 Jahren im Dienst der Menschen

AnzeigeDas Familienunternehmen hat sich zu einer festen Stütze und einem unverzichtbaren, vertrauensvollen Begleiter für die Menschen in der gesamten Region und darüber hinaus entwickelt.
Von
Frank Dieter Engelhardt
Villingen-Schwenningen
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Im Juni wurde Richtfest gefeiert. Schon bald sollen die neuen Büros sowie das Trauercafé fertig sein.

Im Juni wurde Richtfest gefeiert. Schon bald sollen die neuen Büros sowie das Trauercafé fertig sein.

Wagner

Wenn Menschen einen geliebten Angehörigen verlieren, bricht oft eine Welt zusammen. In diesen schweren Stunden einen verlässlichen Partner an der Seite zu wissen, spendet Halt. Genau diesen Halt bietet das Team des Bestattungshauses am Friedhof nun schon seit über 25 Jahren.

Wandel im Bestattungswesen aktiv mitgestaltet

Was einst als kleines Unternehmen aus einer Schreinerei im Brigachtal heraus begann, ist heute ein moderner und sensibel agierender Betrieb, der Tradition mit zeitgemäßer Bestattungskultur verbindet.

In den vergangenen 25 Jahren hat sich vieles verändert. „Die Wünsche der Menschen sind heute wesentlich individueller als noch zur Jahrtausendwende“, erklärt Geschäftsführer Norbert Hirt. Die Nachfrage nach personalisierten Lebensfeiern abseits starrer Konventionen sowie pflegefreien Grabarten hat spürbar zugenommen. Das Bestattungshaus hat diesen Wandel aktiv mitgestaltet und den Fokus konsequent auf Nahbarkeit und absolute Individualität gelegt.

Besondere Meilensteine der Firmengeschichte waren neben der Firmengründung am 19. Juni 2001 der Einstieg von Isolde Preidel ins Unternehmen sowie der Bezug des Bürogebäudes am Friedhof in Villingen. Im Jahr 2017 wurde die Firma Günther Bestattung in St. Georgen, und 2025 folgten die Filialgründung in Bad Dürrheim sowie die Markenzeichen-Zertifizierung (DIN EN 15017) der gesamten Firmengruppe über den Bundesverband Deutscher Bestatter.

Aktuell befinden sich neue Räume (Büros sowie ein Trauercafè) im Bau, und der Einstieg der zweiten Generation läuft mit dem angehenden Bestattungsmeister Tom Wagner (Neffe von Norbert Hirt) an.

Die Vorsorge wird immer wichtiger

Neben der akuten Begleitung im Trauerfall bildet die kostenerworbenfreie Bestattungsvorsorge eine immer wichtigere Säule des Betriebs. Viele Menschen nutzen inzwischen die Möglichkeit, ihre eigenen Wünsche für den späteren Abschied bereits zu Lebzeiten verbindlich und finanziell abgesichert festzulegen, um die eigenen Angehörigen zu entlasten. Auch hier steht das Jubiläumsunternehmen mit Fachpersonal beratend und vorausschauend zur Seite.

Das 25-jährige Bestehen ist für das gesamte Team vor allem ein Anlass, Danke zu sagen. „Unser Dank gilt dem entgegengebrachten Vertrauen der Familien in den vergangenen 25 Jahren sowie unseren treuen Mitarbeitern, die diesen anspruchsvollen Beruf jeden Tag mit Herzblut und tiefem Mitgefühl ausüben“, betont Norbert Hirt.

Für die Zukunft bestens aufgestellt

Auch für die Zukunft sieht sich das Bestattungshaus bestens aufgestellt. Mit fachlicher Kompetenz, Empathie und der Bereitschaft, neue, zeitgemäße Wege der Abschiednahme zu gehen, wird das Familienunternehmen auch in den kommenden Jahrzehnten ein verlässlicher Partner in schweren Zeiten bleiben.

Das Preidel, Hirt & Butz Bestattungshaus am Friedhof steht seit jeher für Qualifikation und Qualität. Der Ausbildungsbetrieb hat inzwischen sechs Lehrlinge zur Bestattungsfachkraft ausgebildet. Das Unternehmen sagt auch Ja zum Bestattermeister.

Berufliche Möglichkeiten im Bestattungswesen

Aktuell gilt das Bestattungsgewerbe als zulassungsfreies Handwerk und unterliegt keinen berufsspezifischen Zulassungsvoraussetzungen oder gar einer Meisterpflicht. Um ein Bestattungsunternehmen zu gründen und zu führen, reicht in der Regel ein einfacher Gewerbeschein aus.

Bestattungsfachkraft ist ein offiziell anerkannter, dreijähriger Ausbildungsberuf. Die Bestattungsfachkraft vereint kaufmännische, organisatorische, handwerkliche und sozial-psychologische Fähigkeiten, um Hinterbliebene zu beraten und Bestattungen professionell und würdevoll durchzuführen.

Meisterbrief Wer höher hinaus möchte, kann den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister im Bestattungshandwerk die Leitung eines Betriebes übernehmen und Lehrlinge ausbilden.