Anzeige: Karate hat in Oberndorf eine lange Geschichte

Ein Randori
ezRené Hartung, seit der Gründung des Vereins Karate-Do Oberndorf vor 25 Jahren dessen Vorsitzender, liebt die Kunst des Karate und praktiziert sie seit inzwischen 40 Jahren. „Inspiriert haben mich damals die Filme von Bruce Lee“, verrät er im Gespräch. Hongkong-Filmstar Bruce Lee ist weit über seinen frühen Tod im Jahr 1973 hinaus eine der größten Berühmtheiten des Martial-Arts-Films. Anfang der 1970er Jahre führte wiederum Leo De Meo in Oberndorf erstmals Karate vor. Aus der Begeisterung für diese Kampfkunst entstand schon 1972 der Verein „Karatezentrum“, gegründet von Alfred Baier. Dieser Verein wurde 1977 dann in den Turnverein Oberndorf integriert.
Ein eigener Verein
René Hartungs Weg führte 1985 in die „Wasserfallhalle“, wo er gemeinsam mit einem Freund Karate nun auch in der Praxis kennenlernte. „Es gefiel mir sofort richtig gut. Ich bekam den Kopf dabei frei. Auch die Disziplin sagte mir zu.“ Seit 1986 gehörte er zur Karate-Abteilung des TV Oberndorf. Über mehrere Jahre war er auch ihr Abteilungsleiter. Anfang der 2000er Jahre entschloss er sich dann – gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Karate-Abteilung – zur Gründung eines eigenen Karate-Vereins.




