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: Todtnauer Städtlifest

AnzeigeVom 3. bis 5. Juli gibt es ein großes Programm. Beim „Easy Dunker“ ist Gaudi garantiert.
Von
Daniel Hengst
Todtnau
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Beim Städtlifest Todtnau wird auch in diesem Jahr wieder ausgiebig getanzt.

Beim Städtlifest Todtnau wird auch in diesem Jahr wieder ausgiebig getanzt.

Verena Wehrle

Ab Freitag geht im Todtnauer Städtli wieder die Post ab. Zum 49. Mal hat das Organisationsteam des Städtlifestes ein tolles Angebot auf die Beine gestellt. Vom 3. bis 5. Juli gibt es ein großes Programm mit vielen Attraktionen für große und kleine Besucher.

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24 Buden, Stände und Attraktionen

Die teilnehmenden Vereine bieten, ebenso wie die Foodtrucks, eine große Bandbreite an kulinarischen Köstlichkeiten. Zusammen mit den Foodtrucks werden insgesamt 24 Buden, Stände oder Attraktionen in der Innenstadt aufgebaut sein. Verhungern und verdursten wird hier garantiert niemand. Ob Raclette oder Fleischkäsbrötchen, Zuckerwatte oder Wurstsalat, Flammkuchen, Pulled Pork oder Waffeln und Crêpes, Schaschlik oder Gyros, um nur ein paar der Köstlichkeiten zu nennen, die es am Festwochenende in Todtnau gibt. Wein, Winzersekt, Bier und unterschiedliche alkoholfreie Getränke sind ebenfalls im Angebot.

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Narrenzunft öffnet bereits am Freitag

Los geht’s bereits am Freitagabend, wenn der Förderverein der Todtnauer Narrenzunft seine Bar ab 20.11 Uhr zur „Warm-Up-Party“ öffnet. Nicht nur die Buden- und Standaufbauer anderer teilnehmender Vereine sind zum Abschluss-Drink eingeladen, auch die gesamte Bevölkerung und alle Festlustigen sind gern gesehene Gäste, wenn bereits am Freitagabend zum Veranstaltungsauftakt geblasen wird.

Samstag und Sonntag stehen dann zahlreiche Musik- und Tanzdarbietungen auf dem Programm. Ein stimmungsvolles und unterhaltsames Tages- und Abendprogramm erwartet die Besucher an beiden Tagen. Am Samstag werden ab 14 Uhr die ehemaligen Todtnauer im Rathaus empfangen. Die Todtnauer Stadtmusik eröffnet das Fest musikalisch um 15 Uhr, bevor gegen 15.30 Uhr Todtnaus Bürgermeister Oliver Fiedel zusammen mit dem Vorsitzenden des Städtlifest-Vereins, Gaetano Bertucci, den obligatorischen Fassanstich in Angriff nehmen wird.

Großes Bühnenprogramm

Auf der Bühne wird am Samstag, ab 16 Uhr, getanzt und musiziert. So zeigen Schüler der Musikschule Oberes Wiesental ihr Können. Die Tanzgarde Todtmoos präsentiert sich ab 17.30 Uhr. Die Wiesedäler Danzlmusik spielt ab 18 Uhr. Tanz und Unterhaltung stehen ab 20.15 Uhr mit der heimischen Unterhaltungsband „Caprice“ auf dem Programm. Festende ist am Samstag um 2 Uhr.

„Familientag“ ist am Sonntag

Der Sonntag steht ganz im Zeichen des „Familientags“. Auch stehen zahlreiche Auftritte auf der Showbühne auf dem Programm. Der ökumenische Gottesdienst wird ab 10 Uhr gefeiert, die Mandelzweig-Band begleitet ihn. Die Trachtenkapelle Rothaus spielt ab 11.20 Uhr auf. In einer kleinen Pause gegen 12.30 Uhr wird Bürgermeister Fiedel die diesjährigen Sieger der „Stadtradeln-Kampagne“ ehren.

Vielseitige Unterhaltung

Die „Flender Comedy“ tritt um 14 Uhr und um 15.45 Uhr auf, dazwischen zeigt die Todtnauer Kindertrachtengruppe ihre Tänze. Ein Kunsthandwerkermarkt mit rund 20 Teilnehmern findet in und rund um den Rathausgarten von 11 bis 17 Uhr statt. Zur Spielstraße von 13 bis 17 Uhr laden die Kirchengemeinden in den Rathausgarten ein. Zusätzlich ist auf dem gesamten Festgelände ein Seifenblasenkünstler unterwegs.

Die Stimmung ist auf jeden Fall wieder gut beim Städtlifest Todtnau. Bei stimmungsvollen Liedern gehen statt Feuerzeugen heutzutage die Handytaschenlampen an.

Die Stimmung ist auf jeden Fall wieder gut beim Städtlifest Todtnau. Bei stimmungsvollen Liedern gehen statt Feuerzeugen heutzutage die Handytaschenlampen an.

Verena Wehrle

Die Band „Mr. Bee“, mit Musikern aus dem Wiesental, sorgt ab 17.15 Uhr wieder für beste Stimmung und für den krönenden Abschluss des Programms. Zur Musik aus verschiedenen Jahrzehnten und Genres können dann alle wieder mittanzen und singen.

„Promis“ ins Wasser werfen

An beiden Tagen (Samstag ab 15 Uhr, Sonntag ab 12 Uhr) ist große Gaudi garantiert, wenn die Teilnehmer am Stand der EOW beim „Easy Dunker“ in einen großen Wassertank geschmissen werden. Bei diesem „Hau den Lukas im Wasser“ sitzt die Person auf einem Brett über einem Wassertank. Sobald jemand mit einem Ball die Zielscheibe trifft, klappt das Brett weg und die Person fällt ins kalte Nass. Bürgermeister Oliver Fiedel und so manche „Promis“, darunter auch eine Redakteurin des Markgräfler Tagblatts, wagen sich an diesen Spaß. Die EOW spenden jeweils 100 Euro an den Verein, für den sich die wagemutigen „Wasserhelden“ in den Tank schmeißen lassen.

Um das vielfältige Festprogramm finanzieren zu können, wird um ein Eintrittsgeld von einem Euro gebeten.