Anzeige: Proline-Beach-Cup in Freudenstadt

Baggern und pritschen ist jetzt wieder auf dem Freudenstädter Marktplatz angesagt.
Thomas TrautmannDas Beachvolleyball-Turnier, das im zweijährigen Rhythmus stattfindet, ist eines von acht Innenstadtturnieren der Kategorie A+ in Baden-Württemberg. Die Organisation dieses Turniers wurde vom Volleyball Landesverband an die Volleyball-Abteilung des TSV Freudenstadt vergeben. Ohne die finanzielle Unterstützung der Stadt und vieler Sponsoren wäre eine Veranstaltung dieser Größe allerdings nicht zu realisieren. Die Schirmherrschaft für das sportliche Ereignis hat Oberbürgermeister Adrian Sonder übernommen.
Hohes Spielniveau und spannende Spiele
Zwölf Damen- und 16 Herrenmannschaften kämpfen am um den Einzug in die Finals. Nur wer sich zuvor entsprechende Ranglistenpunkte erspielt hat, ist zur Teilnahme berechtigt. Das stellt sicher, dass die Zuschauer mit einem hohen Spielniveau und spannenden Spielen rechnen können. Schüler und Firmen sind schon früher dran Bereits drei Tage vorher werden die Courts auf dem Marktplatz rege genutzt. Schülerinnen und Schüler der Kepler Werkrealschule, der Falken-Realschule und des Kepler Gymnasiums profitieren vom logistischen Aufwand. Sie erlernen unter Anleitung qualifizierter Trainer an zwei Tagen die Technik und Taktik im Beachvolleyball und ermitteln am dritten Tag einen Turniersieger im „Stadtwerke Freudenstadt Schüler Cup“. Ab dem Spätnachmittag sind die Freudenstädter Firmen und Sponsoren im Court aktiv. Sie spielen in Vierer-Mixed-Teams um den „Bauhaus Firmen Cup“. Mindestens eine Frau muss dabei jede Mannschaft auf dem Spielfeld unterstützen. Nach der Arbeit können sich die Mitarbeiter hier mit Spaß und Einsatz sportlich betätigen. Für die Präparierung des Courts brauchte es 280 Tonnen Sand, die mit sieben Lastzügen aus dem Rheintal nach Freudenstadt transportiert wurden. Das Baubetriebsamt unterstützte die vielen Helfer beim Befüllen der beiden Sandcourts mit einem Radlader. Das Sportareal umfasst zudem Tribünen für die Zuschauer, Zelte für die Spieler und Helfer sowie einen Moderatorenturm. Für das leibliche Wohl sorgt das „Windrädle“ der Erlacher Höhe. Der Eintritt zum Turnier ist kostenlos.