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: Neueste Fahrzeugmodelle für die Landwirtschaft

AnzeigeDie Firma Nonnenmann Landtechnik ist eine von zehn Stationen der „Kuhn Deutschland Futterernte-Tour“.
Von
Jeanette Tröger
Freudenstadt
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Bei der „Kuhn Deutschland Futterernte-Tour“ wurden die neuesten Agritechnica-Modelle von den Landtechnikherstellern Deutz-Fahr und Kuhn präsentiert.

Bei der „Kuhn Deutschland Futterernte-Tour“ wurden die neuesten Agritechnica-Modelle von den Landtechnikherstellern Deutz-Fahr und Kuhn präsentiert.

Jeanette Tröger

Mit einer viel beachteten Präsentation für die Landwirte und Lohnunternehmer der Region stellte die Firma Nonnenmann Landtechnik die neuesten Agritechnica-Modelle von den Landtechnikherstellern Deutz-Fahr und Kuhn vor. Im Rahmen der „Kuhn Deutschland Futterernte-Tour“ wurden die Grünland-Anbaugeräte an Traktoren der Marke Deutz-Fahr im praktischen Einsatz gezeigt. Die Firma Nonnenmann Landtechnik ist seit über 50 Jahren Vertragshändler und lizenzierte Werkstatt von Deutz-Fahr-Traktoren.

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Die Feldvorführung der Mähwerke, Schwader und Ballenpressen von „Kuhn“ an den verschiedenen Deutz-Fahr-Traktoren zog mehr als 300 Interessierte, darunter zahlreiche junge Landwirte und Lohnunternehmer, an. Begrüßt wurden alle am Pavillon vom sechsköpfigen Kuhn-Vertriebsteam sowie von Andreas Böpple, Vertriebsleiter SÜD von Deutz-Fahr. Beide Vertriebs-Teams standen den Besuchern Rede und Antwort und erläuterten kompetent die technischen Details sowie die Einsatzmöglichkeiten der ausgestellten Maschinen.

Die Unternehmerfamilie Bernd und Ramona Nonnenmann samt Team sorgten für Getränke und Grillwurst.

Besucher zücken Handys

Rund 15 Maschinen – Mäher, Kreisel-Schwader und Press-Wickel-Kombinationen – waren im Einsatz und zeigten auf den Wiesenflächen, die von einem Landwirt aus Ottenbronn zur Verfügung gestellt worden waren, was sie zu leisten imstande sind. An den Flatterbändern, die den Bereich absicherten, zückten die Besucher ihre Handys.

Kuhn-Regionalleiter Björn Dittes und seine fünf Vertriebs- und Produktspezialisten machten die innovativen Aspekte und auch die Alleinstellungsmerkmale jeder einzelnen Anbaumaschine deutlich. Andreas Böpple von Deutz-Fahr präsentierte und erklärte die vorgeführte Deutz-Fahr-Produktpalette.

Auch Kunden fahren mit

Die Firma Nonnenmann Landtechnik stellte Schlepper von 75 bis 250 PS aus. Gefahren wurden die Gespanne vom Nonnenmann-Team, dem auch Paul Nonnenmann, Sohn der Firmeninhaber, angehört. Zudem waren langjährige Nonnenmann-Kunden mit ihren vor Kurzem erworbenen Traktoren im Einsatz.

Beeindruckend aufgrund seiner Größe war die Agritechnica-Neuheit, das GMD 15030 Mähwerk der Marke Kuhn, mit einer Arbeitsbreite von 15 Metern. Diese Butterfly-Kombination setzt neue Maßstäbe in puncto Flächenleistung und Effizienz. Auch die Butterfly-Kombination GMD 9530 RV von „Kuhn“ war ein echter Hingucker. Diese Mähkombination ist ein rund 9,50 Meter breites Dreifach-Mähwerk, das Gras mäht und gleichzeitig zu einer „Schwad“ mittels Zuführschnecken zusammenführt, wodurch hohe Flächenleistungen bei nur einem Arbeitsgang möglich werden. Trotz der großen Arbeitsbreite haben diese Maschinen durch ihre intelligenten Faltmechanismen nur drei Meter Transportbreite für den normalen Straßenverkehr.

Wie Bernd Nonnenmann erklärt, sind die großen Anbau-Maschinen und die passenden Trecker dazu klassische Lohnunternehmer-Geräte, mit denen sie für mehrere Landwirte die entsprechenden Arbeiten übernehmen können.

„Bis spät in die Nacht haben wir wertvolle Gespräche geführt, es war ein lebhafter Austausch der Landwirte mit uns und den Firmenvertretern“, berichtet Ramona Nonnenmann, „und untereinander wurde die Präsentation zum Erfahrungsaustausch genutzt.“

Spende für kranke Kinder

Nonnenmann Landtechnik verbindet mit der Maschinen-Präsentation auch ein charitatives Engagement. Triowrap, Hersteller der Silofolie mit der das gesamte gemähte Gras zu Ballen gewickelt wurde, produziert selbige in den Farben pink, blau und gelb. Damit möchte er mehr Aufmerksamkeit auf Brust-, Prostata- und Kinderkrebs lenken.

„Wir möchten von jeder verbrauchten Folien-Rolle sowie den gesamten Erlös des Caterings an das Ronald McDonald-Haus in Tübingen spenden“, so das Ehepaar Nonnenmann. Dort können Eltern wohnen, solange ihre an Krebs oder anderen Krankheiten erkrankten Kinder in der nahen Uni-Klinik behandelt werden.