Anzeige: Im Laufe der Zeit Veränderungen in der Bestattungskultur

Jannick Gutekunst (rechts) steigt in das Unternehmen, das seine Mutter führt, ein. Mitarbeiter Frank Popp unterstützt die Arbeit des Bestattungsinstituts.
Bestattungsinstitut OhngemachVor 50 Jahren wurde das Bestattungsinstitut Ohngemach in Calmbach von Otto Ohngemach gegründet. Beate Gutekunst übernahm das Unternehmen ihres Vaters vor 25 Jahren. Heute blickt die geprüfte Bestatterin würdevoll auf das doppelte Firmenjubiläum und die zwischenzeitlich stattgefundenen Veränderungen, sowohl in der Bestattungskultur als auch bei den Abschiedsritualen.
Alle Angebote aus einer Hand
Darüber hinaus gefällt ihr auch der Einstieg der nächsten Generation in das Bestattungswesen. Eine der umfangreichsten Änderungen ist für das Bestattungsinstitut in der Calmbacher Flößerstraße 14 die Erweiterung der Räumlichkeiten. „Wir brauchen mehr Platz“, so Gutekunst, die in zweiter Generation das Unternehmen führt und alles aus einer Hand anbietet.
Generationenwechsel steht bevor
Bald schon, ab 1. September, wird einer ihrer Söhne sie vollzeitlich unterstützen und ihr ergänzend zur Seite stehen. Zunächst wird er ihr wahrscheinlich die bei Sterbefällen notwendigen Behördengänge abnehmen. Aber all das muss beim Einstieg der nächsten Generation erst noch vereinbart werden. Beate Gutekunst begleitet auch weiterhin in schweren Stunden individuell und umfassend, unabhängig von der gewählten Bestattungsart. Der Trend hat sich in den letzten Jahren von der traditionellen Erdbestattung Richtung Urnenbestattungen unterschiedlichster Art entwickelt, von der Bestattung im Ruhewald bis zum gärtnerbetreuten Grabfeld. Hierzu berät die Bestatterin seit 25 Jahren mit dem erforderlichen Einfühlungsvermögen, auch vorsorgend zu Lebzeiten entsprechend der Wünsche für später.

Beate Gutekunst
Sabine StadlerEin würdevoller Abschied ist der engagierten Unternehmerin für die Verstorbenen und die Angehörigen der wichtigste Aspekt ihres Berufes. Da es im Bestattungsinstitut räumlich zu eng wurde, wird aktuell angebaut. Noch sind die neuen Räume in der Rohbauphase. Angrenzend an den bestehenden Abschiedsraum entsteht ein größerer Raum, in dem Angehörige sich von ihren Liebsten verabschieden können. Der vorhandene Raum wird künftig als Vorraum und Wartezone – auch für größere Gruppen - dienen. Im Anschluss entsteht eine Garage mit Lagerraum. Hier soll künftig für betriebliche Fahrten genutzte Elektrofahrzeug abgestellt werden und der dauerhaften Lagerung von benötigten Utensilien für das Bestattungswesen mehr Platz bieten.













