Straßenverkehr in Villingen
: So gefährlich geht es an Zebrastreifen zu

Kritische Szenen gibt es immer wieder an Zebrastreifen in Villingen, unter anderem auch an der Peterzeller Straße.
Von
Martin Disch
Oberndorf
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An diesem Zebrastreifen an der Peterzeller Straße in Villingen gab es schon gefährliche Situationen.

Disch

Passanten, die diesen Zebrastreifen überqueren wollten, ist es schon passiert, dass Autofahrer aus beiden Richtungen sich nicht darum gekümmert haben, dass hier Fußgänger Vorrang haben.

Mütter mit Kinderwagen, älter gewordene Mitmenschen mit und ohne Hund haben diese Vorfälle schon erlebt und hatten oft unliebsame Begegnungen mit rücksichtslosen Autofahrern, die hier an diesem Fußgängerüberweg oft noch Gas geben, damit sie noch über die Behelfsbrücke fahren können. Es kam auch schon vor, dass ein Autofahrer abrupt bremste und der nach ihm fahrende auf ihn auffuhr.

Auch an anderen Zebrastreifen ohne Ampelanlage in Villingen ist dies zu erkennen, obwohl die blauen Verkehrszeichen deutlich zu sehen sind.

Als Verkehrsteilnehmer, so wird es auch beigebracht, sollte man verhalten und vorsichtig auf einen Zebrastreifen zufahren, um Erwachsenen, Kindern, Rollstuhlfahrern und Nutzern von Krankenfahrstühlen den Übergang zu ermöglichen. Auto-, Motorrad- oder Radfahrer sollten ihre Geschwindigkeit mäßigen und falls nötig warten.

Bei Verstößen sieht die Straßenverkehrsordnung ein Bußgeld ab 80 Euro und einen Punkt in Flensburg vor.

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