Stadtverwaltung VS
: Das ist der neue Chef eines wichtigen Amtes

Er kennt sich bereits gut aus im Amt. Jetzt hat der Gemeinderat einen Fachmann zum neuen Leiter des Amtes für Gebäudewirtschaft und Hochbau der Stadt VS ernannt.
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(red/pm)
Villingen-Schwenningen
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Tobias Walderich wurde jüngst vom Gemeinderat zum Leiter des Amtes für Gebäudewirtschaft und Hochbau ernannt.

Tobias Walderich wurde jüngst vom Gemeinderat zum Leiter des Amtes für Gebäudewirtschaft und Hochbau ernannt.

Stadt VS/Madlen Falke
  • Tobias Walderich leitet nun das Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau in Villingen-Schwenningen.
  • Er führte das Amt zuvor kommissarisch und arbeitet seit rund zwölf Jahren in der Verwaltung.
  • Zuvor war er Maler und Lackierer sowie im Architekturbereich tätig – Projekte prägten seine Laufbahn.
  • Zu seinen Vorhaben zählen Oberer Brühl mit Kita, das „Rössle“ und Arbeiten an mehreren Schulen.
  • Er verantwortet knapp 200 Mitarbeiter und will Strukturen sowie Abläufe im Amt weiterentwickeln.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Viele Jahre hat Dieter Kleinhans das Amt geleitet. Voriges Jahr ist er in den Ruhestand gegangen. In der Zwischenzeit gab es personelle Veränderungen. Jetzt sind die Weichen gestellt worden.

„Villingen-Schwenningen baut auf Erfahrung und frischen Blick zugleich“, schreibt die Stadt VS in ihrer Pressemitteilung über die Neubesetzung mit Tobias Walderich.

Er hatte das Amt kommissarisch geleitet, nun übernimmt er die Verantwortung in seiner neuen Funktion in vollem Umfang. Walderich bringt einen klaren fachlichen Hintergrund mit, skizziert die Stadt weiter. Nach einer Ausbildung zum Maler und Lackierer und einem Studium in Konstanz war er mehrere Jahre im Architekturbereich tätig, bevor er seit inzwischen rund zwölf Jahren bei der Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen arbeitet.

Viele Projekte

Innerhalb dieser Zeit habe er das Amt maßgeblich geprägt und viele zentrale Projekte begleitet. Dazu gehören unter anderem der Neubau des Krematoriums in Schwenningen, der Ganztagesbereich der Haslachschule in Villingen sowie die Erweiterung der Kita der Hochschule für Polizei in Schwenningen. Auch die zweite Ofenlinie und die Photovoltaikanlage am Krematorium sowie die Entwicklung der beiden alten Kasernengebäude auf dem Gelände Oberer Brühl in Villingen, in denen das Stadtarchiv sowie städtische Ämter einziehen werden, zählen zu seinen bedeutenden Aufgaben der vergangenen Jahre.

Seine Verantwortung

Als Leiter des Amtes für Gebäudewirtschaft- und Hochbau ist Tobias Walderich für knapp 200  Mitarbeiter verantwortlich. Die Größe und Komplexität des Aufgabenfeldes spiegeln sich dabei auch in den aktuellen Vorhaben wider, informiert die Stadt weiter.

Rössle und Schulen

Zu den kommenden Schwerpunkten zählen die Fertigstellung des Oberen Brühls sowie die dortige die Kindertagesstätte, in Schwenningen das Mammut-Projekt „Rössle“ sowie Arbeiten an der Hirschbergschule und an der Grundschule Hallerhöhe.

Seine Ziele

Als Amtsleiter möchte er die Strukturen weiterentwickeln, um den wachsenden Anforderungen optimal begegnen zu können, heißt es weiter. Das Ziel ist, Abläufe und Schnittstellen noch besser zu optimieren und das Team der Gebäudewirtschaft und des Hochbaus nachhaltig zu unterstützen.

„Das Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau ist in der Außenwahrnehmung besonders relevant, denn die Projekte, die hier geplant und realisiert werden, prägen unsere Stadt ganz unmittelbar. Der Bau und die Weiterentwicklung von Kitas, Schulen und Verwaltungsgebäuden dienen der Gesellschaft – und damit uns allen. Ich wünsche Tobias Walderich für die neue Aufgabe gutes Gelingen und eine starke Gestaltungskraft, damit aus guten Plänen auf den Baustellen schnell und zuverlässig sichtbare Ergebnisse werden“, so Oberbürgermeister Jürgen Roth.

Und privat?

Auch privat ist er fest in Villingen-Schwenningen verwurzelt: Walderich lebt seit 15 Jahren in Marbach, ist seit 22 Jahren verheiratet und hat vier Kinder. In der Gnadenkirche leitet er als Gemeindemitglied den Bauausschuss und arbeitet im Gestaltungsteam mit.

Seine Begeisterung für das Handwerk und die Umsetzung vor Ort hat er auch dort, wo es beginnt: Baustellen faszinieren ihn, weil man dort täglich sieht, wie aus Plänen greifbare Realität wird.

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