Schinken beim Festival: Großer Ansturm auf den Wacken-Wecken

Auf dem Wacken Open-Air ist der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller präsent.
Schutzverband der Schwarzwälder SchinkenherstellerLaut, wild und einzigartig – das Wacken Open-Air mit über 85.000 Besuchern bot den perfekten Rahmen für einen Auftritt des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller.
„An allen vier Festival-Tagen war im zentral gelegenen Farmers Market der im Schwarzwald-Wacken-Look gebrandete Verkaufsstand trotz Regen, Wind und Festival-Matsch pausenlos umlagert“, teilt der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller mit Sitz in Brigachtal mit.
Über den Tresen gingen die klassischen SB-Schinkenscheiben, Würfel und Streifen sowie Schinkenstücke.
Der Ansturm der Besucher galt insbesondere dem Schwarzwälder Wacken-Wecken, eine Kreation, die vom Verband eigens für dieses Event entwickelt wurde: ein Wecken, dick belegt mit Schwarzwälder Schinken und dreierlei Zutaten zur Auswahl.
Großartige Resonanz
„Die Resonanz war großartig. Nicht nur bei den Fans, die unsere Marke schon kennen, wir konnten auch bei den teilweise ausländischen Besuchern mit unserer Marke punkten. Schwarzwälder Schinken passt einfach perfekt zu Wacken. Hier wird Lebensfreude zelebriert, Authentizität, Leidenschaft und Tradition gelebt“, so Claudia Schnekenburger-Erban, Vorstandsmitglied des Schutzverbandes. „Ob beim Headbangen vor der Bühne, auf dem Campingplatz oder eben beim Schlendern über den Farmers Market.”

Der Wacken-Wecken kommt gut an.
Foto: Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller
Die Fans sind begeistert.
Foto: Schutzverband der Schwarzwälder SchinkenherstellerDer Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller wurde 1989 gegründet. Seit 1997 ist die Marke Schwarzwälder Schinken „g. g. A. EU-geschützt“, das bedeutet der gesamte Herstellungsprozess muss nach traditionellem Verfahren im Schwarzwald stattfinden.
Hauptabsatz im Inland
Die Mitglieder produzieren pro Jahr rund 5,5 Millionen Schwarzwälder Schinken. Der Hauptabsatz liegt im deutschen Markt, Exportländer sind Frankreich, Großbritannien und die Benelux-Länder.