SB+SB+Neueröffnung in Schwenningen
: Warum es in der Suppenküche bald Tattoos und Haarschnitte gibt

Wenn ein Barbier und ein Tätowierer, die zudem befreundet sind, eine gemeinsame Geschäftsidee haben, dann kommt in Schwenningen die Suppenküche, die „erste Markthalle für Körperkult“ dabei heraus. Doch mit Kulinarik hat das Konzept eigentlich gar nichts zu tun.
Von
Mareike Kratt
Oberndorf
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Sind überzeugt, dass das Geschäftsmodell der Suppenküche im Schwenninger Industriegebiet Ost funktioniert: (von links) Tätowierer Andre Bayer mit Kollege Lukas, Barbier Granit Gavranaj und Kollege Albert.

Mareike Kratt