Gewerbeschule VS: Alexa Goltz ist die Prüfungsbeste

Die Prüfungsbeste Alexa Goltz (blaues Kuvert in der Hand) steht neben Schulleiter Svjetlan Magazinović auf der Bühne der Neckarhalle Schwenningen und freut sich mit den anderen für ihre Leistungen mit einem Preis ausgezeichneten Berufsschulabsolventen der Gewerbeschule über den Applaus. Die Preisträger (von links): Jannick Behringer, Mary Schneider, Maximilian Krech, Nieklas Hiemer, Natalia Krey, Samuel Kurz, Sabrina Träger, Frederik Faller, David Kammerer, Erwin Haas, Thilo Gauß, Schulleiter Magazinović, Jannik Meßmer, Timo Klausmann, Alexa Goltz, Julian Lauble, Sebastian Fritz, Lasse Schneider, Vanessa Gut, Felix Reichart, Valentin Schmidt, Simon Pfaff, Alexander Riesle, Noah Geißler, Paul Schmid, Thorben Hogg, Maximilian Herr und Cyrill Bossauer.
Gewerbeschule VS- Die Gewerbeschule VS verabschiedet knapp 200 Absolventinnen und Absolventen in der Neckarhalle.
- Alexa Goltz ist Prüfungsbeste über alle Klassen – sie erreichte ein Ergebnis von 1,1.
- Belobigungen ab 2,0, Preise ab 1,5 bei tadellosem Verhalten wurden überreicht.
- Herausragend: E3FI1 mit 9 Loben und 4 Preisen, E3FS2 mit 11 Loben und 1 Preis.
- M3IM3 kombiniert Lehre und Studium – 12 Lobe und 11 Preise wurden erzielt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Gewerbeschule Villingen-Schwenningen mit ihren beiden Standorten in der Conrad-Heby-Straße in Villingen und Erzbergerstraße in Schwenningen hat knapp 200 junge Menschen nach der Abschlussprüfung der Berufsschule in das Leben hinausgeschickt, in dem das Lernen dennoch nie aufhören wird.
In der gut gefüllten Neckarhalle in Schwenningen wurden den Berufsschulabsolventen die Abschlusszeugnisse überreicht und die Ehre erwiesen, dass sie ihren Weg durch eine drei- oder dreieinhalbjährige Lehrzeit in einem von 15 Berufen, in denen die Gewerbeschule Lehrlinge ausbildet, erfolgreich abgeschlossen haben, teilt die Gewerbeschule mit.
Mit dem von Musiklehrerin Cieplucha zu Beginn der Zeremonie vorgetragenen und selbst komponierten Lied „Children“ wurde den jungen Frauen und Männern auf Englisch mitgegeben, in ihre Herzen zu schauen, bevor sie urteilten und Ratschläge erteilten.
„KI kann keine Haare schneiden.“
Die Rede des Schulleiters Svjetlan Magazinović nahm diesen Faden auf und ergänzte ihn um das Element des hart erworbenen Wissens und Könnens als Grundlage für die Analyse und die Erteilung von Rat im beruflichen Kontext. Die jungen Leute hätten sich für einen Weg entschieden, der Können verlange und sichtbare Ergebnisse hervorbringe. In einer Welt voller Krisen, Kriege und KI gelte am Ende dennoch, dass Qualität durch Können entstehe. KI könne eben doch keine Haare schneiden und es seien Menschen, die die Betriebe am Laufen hielten.
„Strammer Jahrgang“
Mit dem „strammen, stabilen Jahrgang“ von 196 Berufsschülern, wie es der stellvertretende Schulleiter Grauer formulierte, gingen insgesamt 1534 zu leistende Korrekturen einher (Erst- und Zweitkorrektur), mit denen die Hälfte des etwa 80-köpfigen Kollegiums bei weiterlaufendem sonstigen Schulbetrieb befasst war.
„Sie haben es gut gemacht“
Und die Auszubildenden haben es gut gemacht, wie sich an den Belobigungen und vergebenen Preisen gezeigt hat, so die Schule. Belobigungen gab es ab einem Notendurchschnitt von mindestens 2,0 und Preise für 1,5 oder besser, jeweils unter der Voraussetzung, dass auch das Verhalten tadellos war. Mary Schneider etwa hatte als Einzige der Prüflinge das Husarenstück vollbracht, ihren Beruf der Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung nicht nur in zwei Jahren statt der vorgesehenen drei zu erlernen, sondern auch noch einen Preis abzuräumen.
Daneben ließen noch drei Klassen in ihrer Leistungsbreite aufhorchen. In der Klasse für Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung (E3FI1) von Klassenlehrer Tobias Straub wurden neun Azubis gelobt und vier erhielten einen Preis.
In der Klasse für Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Systemintegration (E3FS2) von Klassenlehrer Ralf Müller waren elf Leistungen des Lobes sowie eine des Preises würdig. Die Industriemechaniker-Klasse M3IM3 von Klassenlehrer Martin Pfaff schließlich hat auf ihrem speziellen Weg der Kombination von Lehre und Studium die Wegmarke des Berufsschulabschlusses mit Bravour erreicht: Es wurden zwölf Lobe und elf Preise vergeben.
Auch die Prüfungsbeste über alle Klassen und Berufe hinweg und somit Trägerin des Preises des Fördervereins, Alexa Goltz (Chiron Group SE), erwarb sich ihre Lorbeeren und die Grundlage für ihr 1,1-Ergebnis in dieser Klasse.
