Früh dran: Fasnet in VS-Zollhaus: Gockel-Gilde ist die erste weit und breit

Die Fasnetbaum-Steller der Schwenninger Ziegelbuben stellen unter großen Anstrengungen den „Gockelmast“ auf.
Gockelgilde/Sabine RuppDie Gockel-Gilde Zunft Zollhaus eröffnete am Dreikönigstag die närrische Saison mit Feuerwerk und einem dreifachen „Kikeriki“.
Mit den Hühnern aufgestanden waren bei doch gutem Winterwetter nicht nur die Mitglieder der Gockel-Gilde Zollhaus, sondern auch viele Gäste und Narren, um traditionell den frühesten Fasnetsauftakt weit und breit mitfeiern zu können. Begleitet wurden die Hühner von den zahlreichen Mitgliedern befreundeter Zünfte.
Pünktlich um 7.37 Uhr hieß die Vorsitzende Melanie de Surmont die neue Fasnet mit einem dreifachen „Kikeriki“ willkommen, teilt die Gockel-Gilde mit.
Mast aufgestellt
Und so stellten die Fasnetbaum-Steller der Schwenninger Ziegelbuben unter großen Anstrengungen den „Gockelmast“ auf.
Nachdem der Mast gestellt war, schlüpfte mit einem kleinen Feuerwerk die junge Fasnet aus dem riesigen Ei. Kaum geschlüpft, wurde sie begrüßt mit melodischen Narrenklängen von den Villinger Fazenedle.
Nach der offiziellen Begrüßung der fünften Jahreszeit noch vor dem ersten Sonnenstrahl luden die Mitglieder der Gockel-Gilde alle Frühaufsteher zu einem Spezialfrühstück ein: Rührei mit Speck auf Brot, dazu Glühwein oder alkoholfreier Punsch.