Drei Verletzte: Schwerer Unfall zwischen Villingen und Pfaffenweiler
Villingen-Schwenningen – Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren gegen 6.30 Uhr zu dem heftigen Zusammenstoß gerufen worden. Wie die Polizei erklärte war ein 33-Jähriger mit seinem Ford Kuga von Pfaffenweiler in Richtung Villingen unterwegs. Kurz vor der Unterführung zwischen dem Villinger Friedengrund und der Alten Vöhrenbacher Straße geriet der Mann mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden VW Passant eines 47 Jahre alten Mannes.
Niemand eingeklemmt
Die Folgen waren heftig. Beide Fahrzeuge sind trotz der massiven Bauweise im Frontbereich stark zusammengedrückt worden, anfangs war deshalb befürchtet worden, dass Menschen in den Wracks eingeklemmt sind. Daher wurde auch die Feuerwehr an die Einsatzstelle gerufen. Dort stellte sich jedoch heraus, dass der Rettungsdienst gemeinsam mit der Feuerwehr die insgesamt drei Verletzten auch ohne schweres Gerät befreien konnte.
Drei Rettungswagen und zwei Notärzte waren notwendig, um die Patienten zu versorgen, die anschließend ins Klinikum transportiert wurden. Der Organisatorische Leiter des Rettungsdienstes koordinierte den Abtransport der Verletzten. Nach Angaben der Polizei erlitten sowohl der VW-Fahrer als auch der 47-jähriger Beifahrer des Fords bei dem Unfall schwere Verletzungen. Der 33-jährige Unfallverursacher verletzte sich leicht.
Strecke über Stunden gesperrt
Die Experten der Verkehrspolizei aus Zimmern haben nach den Rettungsmaßnahmen die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Landstraße blieb während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge über mehrere Stunden gesperrt. Es wurde eine Umleitung eingerichtet. Der Schaden wird von den Beamten auf 15.000 Euro geschätzt.







