Deutsches Musikfest
: So erfolgreich sind Villinger in Ulm

Villinger Musiker nahmen mit Erfolg am Deutschen Musikfest in Ulm und Neu-Ulm teil: die Stadt- und Bürgerwehrmusik und die Glonki-Gilde.
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(red/pm)
Oberndorf
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Das Jugendorchester der Stadt- und Bürgerwehrmusik Villingen mit ihrem Dirigenten Andreas Hirt freut sich über den Erfolg in Ulm.

Stadtmusik Villingen/Matthias Hirt

Das Jugendorchester der Stadt- und Bürgerwehrmusik Villingen hat am Wochenende beim Deutschen Musikfest eindrucksvoll sein Können unter Beweis gestellt.

Rund 50 junge Musikerinnen und Musiker traten dort am Freitag beim Wertungsspiel in der Kategorie 3 an – und wurden mit einem herausragenden Ergebnis belohnt. „Mit starken 94,7 von 100 Punkten überzeugte das Orchester sowohl Jury als auch Publikum“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Auf dem Programm standen das Pflichtstück „Seagate Overture“ sowie das selbst gewählte Werk „Imagasy“, bei dem die jungen Talente besonders ihre musikalische Ausdruckskraft zeigten.

Geleitet wird das erfolgreiche Jugendorchester von Dirigent Andreas Hirt, der mit viel Engagement und Feingefühl die intensive Probenarbeit der vergangenen Wochen koordinierte, zeigt die Stadt- und Bürgerwehrmusik auf. Das ausgezeichnete Ergebnis sei ein Beleg für die hervorragende musikalische Nachwuchsarbeit der Stadt- und Bürgerwehrmusik Villingen.

Das Orchester kehrte stolz und hochmotiviert aus Ulm zurück – „ein Wochenende, das noch lange in Erinnerung bleiben wird“.

Der Fanfarenzug

Ebenfalls an der Donau in Ulm und Neu-Ulm war der Fanfarenzug der Glonki-Gilde Villingen, der bereits im vergangenen Jahr für das Deutsche Musikfest nominiert wurde. So waren die Musiker ein ganzes Jahr im Training, da sich der Verein für die Besetzungsgruppe A 3 im Naturtonensemble Kategorie 3 angemeldet hatte.

Der Fanfarenzug der Glonki-Gilde Villingen nahm mit Erfolg am Deutschen Musikfest in Ulm teil.

Foto: Glonki-Gilde

„Es begann ein hartes, manchmal fast auswegloses Proben, da die Umstellung auf Naturton den Musikern doch einiges abverlangte“, zeigt die Glonki-Gilde auf. Dank dem guten Durchhaltevermögen der Tambourin Patricia Hochstein, die wie alle des Öfteren sehr gute Nerven brauchte, habe man es geschafft, den Marsch der „Heraldischen Fanfarenzüge“ und den Marsch „ Fanfarengruß“ einzustudieren.

Am Samstag ging es per Zug nach Ulm zum Wertungsspiel. Vor großer Kulisse und einer auserwählten Jury kam der große Moment. Jetzt gab es nur noch „alles oder nichts“, schildert der Fanfarenzug.

„Und es war gigantisch: Der Fanfarenzug gab alles.“ Zwei wunderschöne Märsche in Naturton überzeugten die Jury mit den Worten: „Ihr habt euch seit letztem Jahr sowas von gesteigert, einfach klasse“.

Und so fiel auch die Bewertung mit folgenden Worten aus: „Der FZ Glonki Gilde hat am Deutschen Musikfest 2025 in der Besetzungsgruppe A3 Naturtonensembles teilgenommen und erreichte das Prädikat mit hervorragendem Erfolg.“

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