Vereine in Neukirch
: Fußballer gehen die Sanierung des Kunstrasenplatzes an

Das Projekt soll recht schnell umgesetzt werden. Das wurde bei der Versammlung deutlich. Und es gibt noch andere Vorhaben.
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(red/pm)
Oberndorf
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Auf dem zu sanierenden Kunstrasenplatz in Neukirch zeigt sich die Vorstandschaft des Fördervereins „Sportanlagen“ Neukirch von links Florian Dorer, Janine Willmann, Robin Hoock, Svenja Kienzler, Hans Ganter, Markus Kern, Anja Schwär, Tanja Dorer und Patrick Gruber

Förderverein Sportanlagen Neukirch

Ein großes Projekt gehen die Fußballer in Neukirch dieses Jahr an: Sanierung des Kunstrasenplatzes. Dies erläuterte Projektleiter Gerold Schwär bei der Generalversammlung des Fördervereins „Sportanlagen“ Neukirch.

Rückblick Vor 17 Jahren haben die Sportfreunde den Hartplatz zu einem Kunstrasenplatz umgebaut. Doch mittlerweile ist der Kunstrasenbelag sanierungsbedürftig und muss ausgetauscht werden. Gerold Schwär hat ein Team um sich gebildet, welches verschiedene Sportplätze angeschaut hat. Dort hat sich dann herausgestellt, dass es am effektivsten wäre, einen unverfüllten Kunstrasen zu verlegen. Dies hatte keine Folgekosten und sei auch einfacher zu pflegen. Auch sei ab 2032 kein Kunststoff mehr im Rasen erlaubt.

Ausblick Vorher müsse aber noch der alte Kunstrasen entfernt werden. Es soll noch ein Blick unter die Befestigung geworfen werden. Aber es wird, so Schwär, davon ausgegangen, dass dort keine Schäden vorzufinden seien. Von vier angeschriebenen Firmen haben sich drei gemeldet. Mit allen dreien wurden bereits Gespräche geführt. Das Projekt soll recht schnell angegangen werden. Geplant ist Juni dieses Jahres, da hier die Firmen freie Kapazitäten haben.

Flutlicht Zuvor müsse noch, so Sportfreunde-Vorsitzender Dirk Hofmeier, das Flutlicht erneuert werden. Laut Gerold Schwär würden Kosten in Höhe von etwa 300 000 Euro anfallen. Mindestens die Hälfte davon muss laut Badischem Sportbund vom Verein finanziert werden. Ansonsten gebe es keinen Zuschuss. Diesbezüglich stehe man auch in Verhandlung mit der Stadt Furtwangen.

Lob für die HFU

Was den Eigenanteil betreffe zeigte sich auch Fördervereins-Vorsitzender Markus Kern optimistisch. Um Geld für die Neukircher Sportanlage zu erwirtschaften, unternimmt der Förderverein einiges unter dem Jahr. Hervorzuheben sei hier der Trödlermarkt. Kritisch merkte Kern an: „Noch nie, seit ich Vorstand bin, waren wir am gleichen Platz“. So müsse immer wieder umorganisiert werden. Hervorragend funktioniere das digitale Bedienungssystem. So könne auch schneller an die Plätze geliefert werden, und es konnte, so Kassierer Hans Ganter, wieder ein Rekordumsatz erlöst werden.

Ein großes Lob hatte Markus Kern für die Hochschule. Das Bediensystem basiert auf Smartphones, welche über das Wlan der Hochschule vernetzt sind. Aufgrund eines Hackerangriffs im vergangenen Jahr, hatte dies dann nicht mehr funktioniert. „Aber die Hochschule hat alles darangesetzt, dass es wieder funktionierte“, so Kern.

Wahlen Nach der Entlastung sind Markus Kern als Vorsitzender und Hans Ganter als Kassierer in ihren Ämtern bestätigt worden.

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