Tag der offenen Tür: 100 Jahre Volksbank in Triberg werden gebührend gefeiert

Beim Tag der offenen Tür anlässlich 100 Jahre Volksbank in Triberg darf jeder mal am Glücksrad drehen.
Hans-Jürgen KommertVor 100 Jahren entstand die genossenschaftliche Volksbank Triberg, nachdem Handwerker bei den Banken nicht mehr kreditwürdig gewesen waren.
Rückblick auf Höhen und Tiefen in 100 Jahren
Mit einem kleinen Festakt mit geladenen Gästen am Freitag war am Sonntag die Bevölkerung zum „Tag der offenen Tür“ in die Räume der Bank eingeladen. Teilmarktleiter Alfons Scholl konnte zahlreiche Besucher begrüßen, das Team der Triberger Niederlassung stand ihm dabei zur Seite. Jeder Besucher wurde mit drei Gutscheinen überrascht – Getränk, Speise und ein Eis in der Eisdiele Venezia als Dessert.
Eine spanische Wand wartete mit zahlreichen Hinweisen auf die Höhen, aber auch die Tiefen in der langen Geschichte der Bank auf. Historische Gerätschaften wie eine alte Rechenmaschine, ein Münzroller oder eine Briefwaage riefen bei manchem Gast ein Schmunzeln hervor. Auf der anderen Seite des Raumes war es ein Glücksrad, das zum Drehen herausforderte. Ein Vesperbrett, eine plüschige „Biene Maja“, oder auch ein Gläschen leckeren Bienenhonig lockten als Preise.
Viele Attraktionen für die Besucher
Ein kleines Highlight hatte Kabetec mitgebracht: Ein Kugelschreiber mit hölzernem Gehäuse konnte virtuell zusammengebaut werden, mit der Brille der VR-Spezialisten. Für Kinder standen stets einige Frauen mit besonderem Händchen bereit – sie schminkten die Gesichter, vom kleinen Herzchen bis zum kompletten Einhorn.
Auch die spezielle Video-Beratung wurde thematisiert, ein besonderer Service für Menschen, die aus verschiedensten Gründen nicht persönlich vorsprechen können.
Da so viele Informationen hungrig machen, hatte die Bank in Zusammenarbeit mit der benachbarten Metzgerei Leckereien vom Grill im Freien eingerichtet. Bewirtet wurden die Gäste von den Aktiven der „Burghex’e Tryberg“.