Pfarrfest in Furtwangen: Die Spielstraße ist besonders beliebt

Kraft war gefordert, wenn die Kinder ihren selbst gestalteten Button in der Buttonmaschine fertigstellen wollten.
Stefan Heimpel- Pfarrfest St. Cyriak fand auf dem Gelände des Kindergartens St. Martin statt.
- Drei Einrichtungen des katholischen Familienzentrums organisierten Angebote.
- Besonders gefragt war die Spielstraße mit Stempelstationen und Belohnungen.
- Kinderschminken, Buttonwerkstatt, Wasserspiele und Ponyreiten zogen viele an.
- Pfarrer Harald Bethäuser spendierte Eis, die Küche war am Abend ausverkauft.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
„Eine tolle Atmosphäre, es war einfach wunderbar“, so beschrieb die Leiterin des Kindergartens St. Martin am Kussenhof das Pfarrfest St. Cyriak, das wieder auf dem Gelände des Kindergartens ausgerichtet wurde.
Viele Besucher waren gekommen, und gleichermaßen packten viele Helfer aus den drei Einrichtungen des katholischen Familienzentrums mit an. Einmal mehr bewährte sich der Kindergarten St. Martin am Kussenhof mit seiner großen Außenanlage für ein solches Sommerfest bei Sommerwetter.
Die verschiedensten Angebote und Aktivitäten wurden sowohl im Kindergarten selbst als auch über das ganze Gelände verteilt angeboten. Am Programm beteiligten sich die Teams der drei Einrichtungen Kindergarten St. Martin, Kindergarten Maria Goretti und Kinderhaus St. Elisabeth.
Ein buntes Programm wurde den Besuchern geboten. Vor allem beliebt war eine Spielstraße mit mehreren Stationen, bei denen die Kinder Stempel sammeln konnten. Am Ende gab es dann attraktive Belohnungen. An den Stationen gab es etwa Wasserspiele oder einen Hindernisparcours. Beliebt war eine weitere Station, an der die Kinder selbst einen Button gestalten und dann fertigstellen konnten als Erinnerung an dieses Fest.
Dazu gab es weitere Angebote wie das Kinderschminken. Im Eingangsbereich des Kindergartens stand Angela Breindl mit einem Pony bereit für das beliebte Ponyreiten. Und sehr gut besucht waren auch die Vorführungen beim Kasperle. Kasperle musste hier verschiedene Abenteuer bewältigen. Aber immer ging es um ein zentrales Thema: Wenn das Gegenüber „Nein“ sagt, dann muss man dieses „Nein“ auch akzeptieren.
Eis vom Pfarrer
Auch Pfarrer Harald Bethäuser war bei diesem Pfarrfest dabei. Und hier brachte er, inzwischen auch schon eine Tradition, für die Kinder ein Eis mit. Stark engagiert waren ebenso die Eltern der drei Einrichtungen sowie die Vertreter der Pfarrgemeinde. Denn es galt, die zahlreichen Besucher zu bewirten. Auch dieses Angebot wurde sehr gut angenommen.
Am Abend war die Küche komplett ausverkauft. Und so konnten alle Beteiligten am Ende eine durchweg positive Bilanz von diesem Fest 2026 ziehen.