Ortschaftsrat Rohrbach
: Neue Brücke soll schon bald installiert werden

Für 2026 stehen etwa die Teilsanierung des Holzdobelwegs und die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses auf der Wunschliste des Ortschaftsrat Rohrbach.
Von
Hans-Jürgen Kommert
Oberndorf
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Die Brücke über den Rohrbach zum Dreifaltigkeitsbergweg soll wohl demnächst montiert werden

Hans-Jürgen Kommert

In jüngster Sitzung des Ortschaftsrats erklärte Ortsvorsteher Georg Kaiser, dass wohl die künftige Brücke zum Dreifaltigkeitsbergweg kurz vor der Fertigstellung stehe und demnächst geliefert werden solle. Er hoffe, dass die Brücke dann in absehbarer Zeit auch wieder von schwereren Fahrzeugen befahren werden könne.

Nichtsdestotrotz sei damit nur die halbe Miete erreicht, der Weg selbst und seine Infrastruktur seien noch immer nicht fertiggestellt. Hierzu brauche es aber die Unterschriften einiger Eigentümer wegen der Gebietsabtretung – nur wenn die Straße städtisches Gebiet sei, sei alles Weitere machbar. Daher mahne er dringend an, die im Haushalt 2025 zur Verfügung stehenden Mittel für diese Maßnahme dringend in den Haushalt 2026 zu übernehmen.

Der Holzdobelweg beschäftigte einen Anwohner – da müsse dringend saniert werden, was aber auch im Zuge des BZ-Verfahrens gemacht werden könne. Die erste Tranche dieses Verfahrens mit rund fünf Millionen Euro sei genehmigt, wusste der Ortsvorsteher, allerdings könne er über die angedachten Straßen und Hofzufahrten nichts sagen – und das Verfahren beginne erst, wenn die Co-Finanzierung durch die Stadt klar sei. So regte denn Ortschaftsrat Urs Winkler an, die miserablen 500 Meter des Holzdobelwegs ebenfalls für den Haushalt 2026 anzumelden.

Dazu sollte man, so Kaiser, auch die Mittel für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses beantragen. Manuel Willmann und Michaela Volk fanden, dass die eine oder andere Straßenlaterne ersetzt werden oder zumindest einen neuen Anstrich bekommen soll.

Wie geht’s mit dem Radweg weiter?

Zum Radweg wollte Gewässerwart Jörg Klausmann wissen, wann es da endlich losgehe. Das dauere noch, weil es einige Ungereimtheiten gebe. Der begleitende Ingenieur könne in der November-Sitzung Genaueres sagen, so Kaiser.

Jacques Barthillat, Sprecher der Initiative Gegenwind, dankte dem Ortsvorsteher, dass die Gruppe häufig den Saal des Bürgerhauses nutzen dürfte und wollte wissen, ob das Haus auch für kleine Veranstaltungen zur Verfügung stehe. Das sei schwierig, so Kaiser, da müsse ja jederzeit jemand bereitstehen zum Öffnen.

Dank gilt Urs Winkler

Am Ende gab es Dank: Ortschaftsratsmitglied Urs Winkler habe kostenlos einige dringend notwendige Reparaturen an der Balkenkonstruktion des kleinen Feier-Gebäudes am Dorfplatz durchgeführt.

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