Konzert in Vöhrenbach
: Der Harmonikaverein begeistert mit buntem Reigen an Melodien

Ein abwechslungsreiches Programm präsentierten der Hamonikaverein Vöhrenbach und das Jugendorchester beim Jahreskonzert in der Festhalle.
Von
Stefan Heimpel
Oberndorf
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Sehr gut gefiel den zahlreichen Zuhörern in der Vöhrenbacher Festhalle der bunte Melodienreigen des Hamonikavereins Vöhrenbach unter Leitung von Karin Messner.

Heimpel

Zufrieden war der Hamonikaverein Vöhrenbach mit dem guten Besuch beim Jahreskonzert in der Festhalle. Jugendorchester und Hauptorchester, beide unter der Leitung von Karin Messner, sorgten mit einem bunten Melodienreigen für Unterhaltung.

Bei der Begrüßung der Gäste und Ehrengäste erläuterte Vorsitzende Marina Schneider, dass der Jugenddirigent Jonathan Kruspel an diesem Nachmittag das Jugendorchester nicht dirigieren konnte, da er durch eine Verschiebung bereits eine andere Verpflichtung hatte.

Die Dirigentin des Hauptorchesters übernahm dann die Leitung der Jugend, die aber offensichtlich von Kruspel gut auf dieses Konzert vorbereitet worden war. Mit Disco-Melodien vom Reggae bis zum Lambada eröffneten die fünf Jugendspieler das Programm.

Durch den Nachmittag führte als Ansager wie immer in lockerer Weise Julian Amann. Nach einem weiteren Titel endete das Programm der Jugend bereits mit dem „Tasten Captain“, bei dem der Nachwuchs wirklich zeigten, dass er die Tasten beherrscht. Nach diesem erfolgreichen Abschluss forderten die Zuhörer natürlich auch noch eine Zugabe.

Unterstützung von Gastspielern

Das Hauptorchester eröffnete sein Programm klassisch mit einem lebhaften Satz aus der Sinfonie Nummer 33 von Wolfgang Amadeus Mozart, was bei den Zuhörern bereits gut ankam. Dabei war Vorsitzende Marina Schneider froh, dass nach einem für den Verein „trostlosen Herbst“ das Konzert nun doch stattfinden konnte, dies wesentlich auch durch die Unterstützung von Gastspielern ermöglicht.

Spielfreudig präsentierte sich das kleine Jugendorchester des Hamonikavereins Vöhrenbach unter der Leitung von Karin Messner beim Jahreskonzert.

Foto: Heimpel

Weiter ging es mit einem klassischen Akkordeon-Werk von Rudolf Würthner. In ganz unterschiedlicher Weise hatte er in seinem Werk den Chanson „Parlez moi d’Amour“ interpretiert. Nach dem „Jolly Caballero“ folgte ein Ausflug in die Schlager der 80er-Jahre.

Im zweiten Teil gab es gleich zu Beginn zwei Höhepunkte: das „Schwarzwaldmädel“ und Hits von Herbert Grönemeyer. Den Abschluss bildete erneut eine beliebte Melodie: „Thank you for the Music“. Kein Wunder, dass die Gäste wieder mit reichlich Applaus Zugaben forderte. Marina Schneider nutzte die Gelegenheit, um Dirigentin Karin Messner und den Aushilfen im Orchester zu danken.

Bunte Folge bekannter Schlaflieder

Nun erklang der Hit„Vielen Dank für die Blumen“, der gut ankam. Und so dankten die Musiker noch mit einer zweiten Zugabe, einer bunten Folge bekannter Schlaflieder. Dirigentin Karin Messner tauchte sogar als Sandmännchen auf.

Der Akkordeonverein war zufrieden mit dem guten Besuch. Auch die reichhaltige Kuchentheke war gefragt und am Ende des Nachmittags ausverkauft. Das Konzert war also wieder ein voller Erfolg.

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