Jugend in Königsfeld: Wunsch nach anspruchsvoller Strecke

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Neue Downhillstrecke“ trafen sich mit Johannes Menton (Dritter von rechts) zu ihrer konstituirenden Sitzung
Karlheinz Hoffmann- Neue Downhillstrecke in St. Georgen: Arbeitsgruppe hat konstituierende Sitzung abgehalten.
- Jugendbeauftragter Johannes Menton führte durch das Treffen und skizzierte das Vorgehen.
- Finanzierung ist offen, Fördergelder sind entscheidend für die Umsetzung.
- Wünsche der Jugendlichen: anspruchsvollere, schmalere Route mit Sprüngen und längerem Auslauf.
- Geplanter Verlauf am alten Steinbruch; Vor-Ort-Termin mit Forst und ggf. Fachmann soll Machbarkeit klären.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Johannes Menton, Jugendbeauftragter der Gemeinde, begrüßte zehn interessierte Jungen zu der konstituierenden Sitzung der Arbeitsgruppe. Er erinnerte an die Umsetzung der ersten Strecke. Hier war eine größere Anstrengung notwendig.
Mithilfe einer Firma aus Todtmoos, die hier Erfahrung hat, ist dies auch gelungen. Nun wurde über den Jugendbeirat der Wunsch nach einer zweiten Strecke an die Gemeinde herangetragen. Johannes Menton erläuterte den Anwesenden, wie es jetzt weitergeht. Alles hängt in erster Linie von Fördergeldern ab. So äußerten die Jungs Wünsche, wie sie sich die neue Strecke vorstellen können.
So soll sie etwas schwieriger sein. Die Strecke, die links am alten Steinbruch vorbeiführen soll, hätte ihren Start bei der bestehenden. In etwa der Mitte käme es zur Teilung. So ein oder zwei Sprünge, auch mit Mulch, wären hier schön, lautete ein Vorschlag. Ferner wurde der Wunsch nach einem längeren Auslauf geäußert. Auch weniger breit sollte sie sein.
Viele Anregungen
Letztlich sei es aber wichtig, dass sich die Strecke in einem guten Zustand befinde und viele darauf fahren können. Bei so vielen Anregungen schlug Johannes Menton einen Vor-Ort-Termin vor. So könne auch gleich, eventuell sei auch ein Fachmann vor Ort, geschaut werden, ob es machbar sei.
Weiter soll hier der Forst beteiligt werden. Sicherlich gibt es auch die Möglichkeit, bei der Installation der neuen Strecke aktiv mitzuhelfen. Nach Möglichkeit soll kein schweres Gerät eingebracht werden. Eigeninitiative ist gefragt, wenn später etwa Schäden festgestellt werden. Hier kann mit einer Schaufel schon mal Abhilfe geschaffen werden. Ein junger Mann war hier schon mal tätig, als er Löcher beseitigte. Johannes Menton hofft, dass alle hier weiter mithelfen und so die Realisation der neuen Strecke verwirklichen können.