Großes Jubiläum: So feiern die Rocker in St. Georgen ihren runden Geburtstag

Der spanische Motorradclub „Rebels“ überbringt den „Borns“ aus dem Schwarzwald ein besonders Geschenk.
Hans-Jürgen Kommert- In St. Georgen feierte die Rockergruppe „Born to be Wild“ ihr 50‑Jähriges.
- Früheres Domizil war der Bahnhof Sommerau, jetzt sind sie am Storzenberg zu Hause.
- Gäste kamen aus Deutschland und Nachbarstaaten, viele auf schweren Motorrädern.
- Es wurde rund um das Festgelände und nahe der Schwarzwaldbahn gecampt.
- Clubs aus Italien und Spanien brachten Geschenke; die Band „Wild Child“ spielte.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Seit 50 Jahren gibt es die Rockergruppe „Born to be Wild“ bereits – ihr Domizil war lange Jahre der Bahnhof Sommerau, bevor sie in die Gebäude einer ehemaligen Schreinerei am Storzenberg umzog. Jetzt war ein großes Fest.
Dort, zwischen der B33 und der Abzweigung Storzenbergstraße, sind sie seit etlichen Jahren beheimatet. In diesem Bereich findet man daneben auch einige Firmen, deren Inhaber ebenfalls Teil der „Borns“ sind. Und genau dort feierten sie nun ihr 50-Jähriges.
Bereits am Freitag trafen aus ganz Deutschland und einigen europäischen Nachbarstaaten die ersten Besucher ein, manche mit Autos oder Wohnmobilen, die Mehrzahl aber mit schweren Motorrädern. Richtig voll wurde es dann aber am Samstagnachmittag, als Hunderte der schweren Maschinen eintrudelten – manche einzeln, viele im Konvoi.

Hunderte schwerer Motorräder findet man rund um die Stätte des Festes.
Hans-Jürgen KommertSelbst an der Schwarzwaldbahn im Bereich des Sommerautunnels wurde auf einer gemähten Wiese gecampt. Viele Dutzend Motorräder, die Mehrzahl davon von der amerikanischen Kultmarke „Harley Davidson“, waren dort ebenfalls geparkt. Schließlich will man sein teures Gerät im Blick haben.
Viele Motorräder
Doch auch rund um den Bereich des eigentlichen Festes standen die Maschinen herum, während auf der Fläche zwischen Gebäude und Straße das eigentliche Fest durchstartete.
Viele Geschenke gab es für das Chapter „Schwarzwald“, auch viele internationale, vor allem die Clubs aus Italien und Spanien waren da sehr kreativ. Im Anschluss spielte dann bis tief in die Nacht die Schwarzwälder Rock- und Bluesband „Wild Child“ aus dem Schwarzwald.