Großeinsatz in Triberg
: 80 Feuerwehrleute bekämpfen Dachstuhlbrand

Großeinsatz in Triberger Schulstraße. Flammen lodern aus dem Dach. Ursache noch unklar. Bewohner alle unverletzt. 
Von
Roland Sprich
Oberndorf
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  • Rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpften den Brand in Triberg.

    Roland Sprich
  • 80 Feuerwehrleute bekämpfen Dachstuhlbrand

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Beim Brand eines Dachstuhls in der Schulstraße in Triberg ist am Sonntagmorgen beträchtlicher Sachschaden entstanden. Rund 80 Feuerwehrleute bekämpften das Feuer. Verletzt wurde niemand. Die Ursache ist derzeit unklar. 

Triberg - Am Sonntag gegen 4.30 Uhr bemerkte ein Bewohner des Hauses den Brandgeruch und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte quoll dicker Rauch aus den Dachfenstern. Kurz darauf schlugen Flammen aus dem Dachstuhl. 

Die Bewohner des Gebäudes, das direkt neben einem Alten- und Pflegeheim steht, wurden evakuiert. Unklar war zunächst, wo sich die Bewohnerin, über deren Wohnung das Feuer im Dachgeschoss ausgebrochen ist aufhielt. Zunächst wurde vermutet, dass sie sich in der Wohnung befindet. Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass die Frau seit einiger Zeit verreist ist.

Löscharbeiten gestalten sich schwierig

Die Löscharbeiten gestalteten sich kompliziert. Wie der stellvertretende Kreisbrandmeister Christoph Kleiner erklärte, entstand das Feuer in einer Zwischendecke zwischen der obersten Wohnung und dem Dachspitz. "Da ran zu kommen ist schwierig." 

Wo der Brand genau entstanden ist, war zunächst unklar. Immer wieder loderten Flammen aus dem Dach. Zur Brandbekämpfung wurde neben der Drehleiter der Feuerwehr Triberg auch die Feuerwehr Schonach mit ihrem Drehleiterfahrzeug angefordert.  

Brandursache noch unklar

Insgesamt waren 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren Triberg mit den Teilortswehren Gremmelsbach und Nußbach sowie der Feuerwehr Schonach und der Feuerwehr Schönwald, die Führungsgruppe C, dem Roten Kreuz und der Polizei an der Einsatzstelle. Der Bereich um den Brandort wurde großräumig abgesperrt.

Zur Brandursache gibt es derzeit keine Erkenntnisse. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen. 

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