Blickfang in Furtwangen
: So soll die Stadt lebenswerter werden

Bürgermeister Florian Merz verschaffte sich gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Siedle-Gruppe, Marion Mielke, einen Eindruck von neuer Pflasterung am Siedle-Haus.
Von
Stefan Heimpel
Furtwangen
Jetzt in der App anhören
Das neue Straßenpflaster in der Baumannstraße beim Siedle Haus macht auch beim Blick aus dem künftigen Kunstmuseum hinaus deutlich, wie dieses Projekt dadurch betont wird. Unser Bild zeigt (von links) Timo Hieske (Firma Hermann), Christian Marzahn (Bauamt), Bürgermeister Florian Merz und die Geschäftsführerin der Siedle-Gruppe Marion Mielke.

Das neue Straßenpflaster in der Baumannstraße beim Siedle-Haus macht auch beim Blick aus dem künftigen Kunstmuseum hinaus deutlich, wie dieses Projekt dadurch betont wird. Unser Foto zeigt (von links) Timo Hieske (Firma Hermann), Christian Marzahn (Bauamt), Bürgermeister Florian Merz und die Geschäftsführerin der Siedle-Gruppe Marion Mielke.

Stefan Heimpel
  • Neues Pflaster in der Baumannstraße betont das künftige Kunstmuseum im Siedle-Haus.
  • Bürgermeister Florian Merz und Siedle-Chefin Marion Mielke begutachteten die Arbeiten.
  • Stadt und Siedle-Stiftung setzten ein städtebauliches Gesamtkonzept mit Uferweg um.
  • Dank an Bauunternehmung Hermann und Christian Marzahn vom städtischen Bauamt.
  • Bau-Zeitung dokumentiert den Fortschritt – dritte Ausgabe im Frühjahr zur Museumseröffnung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Blickfang ist das neue Pflaster in der Baumannstraße beim künftigen Kunstmuseum Siedle-Haus. Nun war Bürgermeister Florian Merz selbst dorthin gekommen, um sich gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Siedle-Gruppe, Marion Mielke, einen Eindruck zu verschaffen.

Alle waren beeindruckt, wie dieses Pflaster auch das Besondere des Siedle Hauses betont. Mit diesem Straßenpflaster werde nun, auch in Absprache mit der Siedle-Stiftung, dieser Glanzpunkt für das Stadtbild entsprechend hervorgehoben, „optisch greifbar“. Im Vorfeld habe man hier mit der Firma Siedle Hand in Hand zusammengearbeitet. Denn dieses eigentlich private Projekt habe für die Stadt Furtwangen eine große Bedeutung.

Eine wichtige Kunstausstellung würde damit nicht in einer großen Stadt wie Freiburg präsentiert, sondern in Furtwangen, im ländlichen Schwarzwald. Damit werde neben der Industrie auch für die Kunst ein Schwerpunkt geschaffen. Solche Projekte machten die Stadt lebenswert. Das könne sicher auch wieder Neubürger anziehen, eines seiner wichtigen Ziele.

Er selbst habe zu diesem Projekt nicht mehr viel beitragen können. Sein besonderer Dank galt daher seinem Amtsvorgänger Josef Herdner, der sich bei diesen Gesprächen und Planungen eingesetzt habe.

Die Geschäftsführerin der Siedle-Gruppe, Marion Mielke, und die planende Architektin Karin Kaiser betonten, dass mit diesem Pflaster ebenso wie mit dem Uferweg entlang des Siedle-Hauses ein städtebauliches Gesamtkonzept entwickelt wurde. Der besondere Dank galt dabei der Bauunternehmung Hermann und Christian Marzahn vom städtischen Bauamt.

Der bereits künstlerisch angelegte Garten vor dem Siedle-Haus werde bereits gut von der Bevölkerung angenommen. Dieses Gelände mit dem Siedle-Haus stelle damit einen Mehrwert für Furtwangen dar und kann jederzeit von Bürgern oder Touristen genutzt werden.

Es gebe offensichtlich keine Schwellenangst der Bürger gegenüber diesem großen Projekt. Der Baufortschritt wird dabei in einer eigenen Bau-Zeitung dokumentiert. Zwei Ausgaben sind bereits erschienen und online über die Homepage abrufbar, die dritte folgt dann im kommenden Frühjahr zur Eröffnung des Kunstmuseums.

https://das-siedle-haus.de

Das Schwarzwälder BAARometer
Montag - Freitag um 7.00 Uhr
Alles Wichtige aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis Montag bis Samstag im kompakten Überblick.