Auftritt in St. Georgen: Sommerkonzert mit vielen bekannten Stücken

Ein gelungenes Sommerkonzert spielt das Profilorchester des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums St. Georgen.
Hans-Jürgen Kommert- Profilorchester des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums gab Sommerkonzert in der Stadthalle.
- Programm mit Musical- und Filmmusik sowie etwas Klassik – abwechslungsreich präsentiert.
- Werke von Smetana und Dvořák erklangen, darunter der „Chor der Landleute“ und die „Humoreske“.
- Filmmusik von „Phantom der Oper“, „Forrest Gump“, „Fluch der Karibik“, „Gladiator“ und „Grease“.
- Finale mit James-Bond-Titelmelodie – Zugabe „Hollywood Hills“ nach anhaltendem Applaus.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Noch vor kurzer Zeit, nämlich in den Pfingstferien, war das Profilorchester des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums St. Georgen auf einer gelungenen Konzertreise in Tschechien unterwegs.
Neben musikalischen Auftritten besuchten die jungen Musiker dabei mit ihrem Orchesterleiter Michael Berner auch Litomyšl, die Geburtsstadt des Komponisten Bedrich Smetana.
Nun lud das Orchester zu einem Sommerkonzert in die Stadthalle der Bergstadt ein. Präsentiert wurde ein abwechslungsreiches Programm aus Musical und Filmmusik sowie ein bisschen Klassik.
Hommage an Schwenninger „Wild Wings“
Mit „Heart of Courage“, einem orchestral strahlenden Trailer, gab das Orchester eine Hommage an das Team der Schwenninger „Wild Wings“ zu Gehör. Die Eishockeymannschaft nutzte diesen Titel etliche Jahre als Einlaufmusik.
Smetana stand Pate, als das Orchester den „Chor der Landleute“ aus der Oper „Die verkaufte Braut“ anstimmte. Ebenfalls aus tschechischer Feder, allerdings von Smetanas Kollegen Antonín Dvořák, stammt die „Humoreske“ (Op. 101, Nr. 7 in Ges-Dur). Sehr distinguiert spielten die jungen Musiker dieses wundervolle, humorige Stück.

Die Schüler präsentieren schöne Stücke, und dem Publikum gefällt es.
Hans-Jürgen KommertWas folgte, waren Titelmelodien aus Filmen und Musicals. So spielte das Orchester dramatische Auszüge aus dem „Phantom der Oper“, ein Medley aus der „Forest Gump Suite“, die berühmten Klänge aus dem „Fluch der Karibik“, aber auch der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer wurde bedacht – mit dem Film „Gladiator“ reiste die junge Truppe 2000 Jahre in die Vergangenheit.
In den Sommerferien des Jahres 1958 lernen der Heißsporn Danny die schüchterne Sandy kennen und sie verlieben sich. Jawohl, das ist „Grease“, ein Musikfilm, der in den Endsiebzigern des vergangenen Jahrhunderts für Furore sorgte – ebenso wie das Medley, das das TSG-Orchester anstimmte, meisterhaft in Szene gesetzt durch den Dirigenten Michael Berner.
Und dann hieß es: „Mein Name ist Bond – James Bond.“ Mit der Titelmelodie stellte das Ensemble abschließend den bekanntesten Agenten des MI6 vor.
Da der Applaus der verhältnismäßig wenigen Konzertbesucher nicht enden wollte, wurden sie als Zugabe in die „Hollywood Hills“ entführt – ein gelungenes Konzert mit vielen Höhepunkten.
