Treffen in Schramberg
: So feierte der Abijahrgang 2006 sein Wiedersehen

Unter dem einstigen Motto „Abitor – Die Welt zu Gast bei Helden“ blickten die ehemaligen Schüler gemeinsam auf ihre Schulzeit zurück.
Von
red/pm
Schramberg
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Das traditionelle Gruppenfoto auf der Treppe der Heilig Geist Kirche durfte natürlich nicht fehlen.

Das traditionelle Gruppenfoto auf der Treppe der Heilig Geist Kirche durfte natürlich nicht fehlen.

Flaig
  • Ehemalige des Abijahrgangs 2006 trafen sich in Schramberg zum 20-jährigen Jubiläum.
  • Start im „Gut Berneck“: langes Frühstück, Austausch von Neuigkeiten und Erinnerungen.
  • Führung durch das historische Gebäude übernahm Werner Bleier – viele Gesprächsthemen.
  • Besuch der alten Schule mit Schulleiter Oliver Porsch zeigte Veränderungen und Investitionsstau.
  • Abschluss im „Spunden“, danach saßen viele wie früher im „Bruckbeck“ bis in die Nacht.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Unter dem Motto „Abitor – Die Welt zu Gast bei Helden“ verabschiedete sich der Abiturjahrgang 2006 – passend zur Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land – von seiner Schulzeit. Exakt 20 Jahre später, am 4. Juli 2026, kamen zahlreiche ehemalige Schüler zusammen, um dieses besondere Jubiläum zu feiern und gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen.

Mehr als die Hälfte des damaligen Jahrgangs folgte der Einladung und traf sich am Vormittag zu einem ausgedehnten Frühstück im „Gut Berneck“. In entspannter Atmosphäre wurden laut Mitteilung Neuigkeiten ausgetauscht, alte Geschichten erzählt und zahlreiche Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit wieder lebendig. Anschließend führte Werner Bleier die Gruppe durch das beeindruckende historische Gebäude.

Reichlich Gesprächsstoff

Am Mittag stand die Rückkehr an die ehemalige Schule auf dem Programm. Schulleiter Oliver Porsch führte die Ehemaligen durch das Schulgebäude und zeigte, wie sehr sich die Schule in den vergangenen zwei Jahrzehnten verändert hat. So war die heute selbstverständliche Mensa zur Zeit des Abiturs noch im Bau. Auch die modernisierten Musik- und Stufensäle sowie die digitale Ausstattung mit Viewboards und iPads sorgten für Staunen. Gleichzeitig wurden aber auch der Investitionsstau in einigen Bereichen und die noch offenen Decken thematisiert – ein Kontrast, der reichlich Gesprächsstoff bot.

Den Abend ließ der Jahrgang zunächst bei einem gemeinsamen Essen im „Spunden“ ausklingen. Später zog es viele Teilnehmer noch an einen vertrauten Ort aus ihrer Schulzeit: Im „Bruckbeck“ wurde – ganz wie früher – bis spät in die Nacht zusammengesessen und weiter in Erinnerungen geschwelgt.