Tennisclub Schenkenzell
: Darum war es das vorerst letzte Mal auf der Tennisanlage

Der Tennisclub Schenkenzell traf sich ein letztes Mal auf der alten Tennisanlage am Bühl, die bald komplett saniert wird.
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(red/pm)
Oberndorf
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Vereinsmitglieder und Tennisfreunde spielten den traditionsreichen „Hopeless Cup“ aus.

Tennisclub

Vereinsmitglieder und Tennisfreunde trafen sich ein letztes Mal auf der Tennisanlage am Bühl. Gemeinsam spielten sie den traditionsreichen „Hopeless Cup“ aus. Diesen gibt es laut Mitteilung fast so lange, wie es die Tennisanlage selbst gibt.

Mehr als 30 Teilnehmer traten in zwei Mannschaften gegeneinander an. Gespielt wurden noch einmal gemischte Doppel, Doppel und Einzel.

Schon bald wird die alte Anlage komplett saniert. Es entsteht ein echtes Leuchtturmprojekt in der Region, heißt es weiter. Geplant sind moderne, wartungsarme und wassersparende Tennisplätze. Auch der barrierefreie, rollstuhltaugliche Spielbetrieb wird künftig möglich sein.

Umbau startet im August

Während bisher nur von April bis Oktober gespielt werden konnte, bieten die neuen Plätze mit Flutlicht die Möglichkeit, das ganze Jahr über Tennis zu spielen. Nach monatelanger Planung und vielen Freigabeprozessen startet der Umbau im August.

Der TC Schenkenzell ist dankbar für die Unterstützung durch Leader-Fördergelder. Auch der Badische Sportbund und die Gemeinde Schenkenzell unterstützen das Großprojekt finanziell. Zudem bringt der Verein eigenes Kapital ein.

Spielbetrieb gesichert

Ohne diese Fördermittel wäre die Sanierung nicht möglich. Der Spielbetrieb hätte sonst nicht mehr lange auf der über 40 Jahre alten und stark sanierungsbedürftigen Anlage stattfinden können.

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