SW in Waldmössingen
: Stellenabbau bei Maschinenbauer – „ein laufender Prozess“

Nach der Ankündigung von SW in Waldmössingen, dass Stellen abgebaut werden sollen, hat das Unternehmen jetzt reagiert.
Von
Corinne Otto
Oberndorf
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Unruhe bei SW in Waldmössingen: Es werden Stellen abgebaut.

Otto

Die schlechten Nachrichten aus großen Unternehmen in der Region reißen nicht ab. So hatte Trumpf Laser in Sulgen den Abbau von 100 Stellen angekündigt, viele Betriebe mussten Kurzarbeit ansetzen.

Vergangene Woche waren die Mitarbeiter von SW in Waldmössingen in einem Schreiben der Geschäftsführung informiert worden, dass „Personalanpassungen“ bevorstehen.

Auf unsere Frage zu weiteren Details reagiert eine Sprecherin des Unternehmens nun recht knapp. „Wir befinden uns aktuell in einem internen Prozess und können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Angaben machen“, heißt es. Man werde aber zu gegebener Zeit weitere Informationen kommunizieren.

Zukunftsfähigkeit sichern

Kurzum: Umfang und Umsetzung des Stellenabbaus dürften aktuell geprüft und festgezurrt werden. Wie die Geschäftsführung in ihrem Schreiben an die Mitarbeiter erklärt hatte, sei man gezwungen, „Maßnahmen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens umzusetzen“.

Verhandlungen in Kürze

Über die Personalanpassungen werde man gemeinsam mit dem Betriebsrat sprechen und „ kurzfristig“ Verhandlungen aufnehmen, hieß es. Ziel sei es, diese Schritte so sozialverträglich wie möglich zu gestalten.

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