Sportlicher Nachwuchs: Schramberger Leichtathleten feilen an Bestform

Sprint, Sprung und Wurf: 23 Nachwuchsathleten der SG Schramberg nutzten das Ostertrainingslager, um sich gezielt auf die kommende Wettkampfsaison vorzubereiten.
Marie HezelRennen, springen, werfen – beim Ostertrainingslager der Leichtathleten der SG Schramberg im Sulgener Stadion wurde der Fokus besonders auf den technischen Aspekt des Sports gelegt. Den 23 Teilnehmern bot sich ein abwechslungsreiches Programm, keiner der vier Trainingstage von Montag bis Donnerstag folgte dabei dem gleichen Muster.
Zum Abschluss ins Hallenbad
So standen neben dem klassischen Dreikampf aus Sprint, Weitsprung und Ballwurf vertieft auch Wurfdisziplinen wie Kugelstoßen, Speer- und Diskuswurf auf der Agenda. Darüber hinaus übersprangen die Athleten im Hochsprung neue Höhen und stellten sich der Herausforderung, bei den Hürdensprints keine Hürde umzuwerfen. Abwechslung zu den individuellen Sportarten bot der Staffellauf, den die älteren Sportler bereits über die 4 x 100-Meter-Distanz absolvierten. Weiterhin blieb Zeit, koordinative, stabilisierende und Krafttrainingseinheiten wahrzunehmen, zum Aufwärmen oder am Ende des Tages war auch die ein oder andere Ballsportart an der Reihe. Zum Abschluss der Trainingswoche besuchten die Athleten schließlich noch das Sulgener „Badschnass“, um Werte für das diesjährige Deutsche Sportabzeichen zu erbringen, aber auch, um sich an der Aqua-Cross-Anlage auszutoben.
Fortschritte
Mit den erzielten Fortschritten zeigte sich das Trainerteam zufrieden, heißt es in einer Mitteilung. So steht demnächst die Teilnahme an einigen überregionalen, landesoffenen Wettkämpfen an, bevor ab Mitte Mai im lokaleren Rahmen um Kreismeistertitel gekämpft werden kann. Mit vortrefflichen Leistungen würden sich die Schramberger Athleten auch für die baden-württembergischen Meisterschaften im Sommer qualifizieren. Hier ist der Sprung auf die Podestplätze ausgeschriebenes Saisonziel, nachdem im letzten Jahr Matteo Valenti (Speer), Yannick Wegner (Hochsprung) und Arthur Adolph (Speer) bereits einen kompletten Medaillensatz für den Verein aus der Fünftälerstadt gewannen.