Spielstadt-Abschluss
: Das sind die Bilder vom letzten Mini-Schramberg-Tag

Mit einem Discozelt auf dem Rathausplatz wartete das Jugend- und Kinderbüro als besondere Aktion für den letzten Mini-Schramberg-Tag, den Samstag, auf.
Von
Greta Dold, Benedikt, Yannick und Stephan Wegner
Oberndorf

Die Models bei der Modenschau.

Greta Dold

Auch am letzten Tag von Mini-Schramberg gab es nochmals zahlreiche Bürger, die sich nicht nur vergnügen, sondern auch arbeiten wollten. Ganz besonders eben auch in den Mitmachbereichen wie Rummelplatz und weiteren, aber eben auch bei den Tänzern und nicht zuletzt bei der Modelagentur, die sich auf eine große Modenschau vorbereitete.

Bei der Modelagentur hatte es in der Mini-Schramberg-Woche von Montag bis Freitag jeweils ein Motto gegeben – und alle wurden bei der Schau am Samstagnachmittag auf dem Rathausplatz vorgeführt.

Schminken und frisieren

Dazu hatten sich die Models am Morgen im evangelischen Gemeindehaus getroffen, um sich für die große Schau passend zu schminken und frisieren. Zudem wurde dort auch eine Generalprobe abgehalten.

Viele Spaßangebote

Wer nicht mehr arbeiten, sondern eher seine verdienten Schramel ausgeben wollte, die mit Glockenschlag 12 Uhr schlagartig nichts mehr wert waren, konnte sich bei den Spielattraktionen von Mini-Schramberg vergnügen – nach dem Abschluss auch gemeinsam mit Eltern, Großeltern oder Freunden, dann allerdings gegen Euro.

Discozelt vor dem Rathaus

Extra für den Samstag war dann auch ein aufblasbares Schwarzzelt auf dem Rathausplatz aufgestellt worden. Dazu hatten die Sulgener Athleten noch am Freitagabend ihre Hütte abgebaut, in der die Woche über das Elterncafé untergebracht war.

Zu passender Musik und professioneller Lichttechnik ließ es sich in dem Disco-Zelt im Schatten des Rathauses vor allem am Morgen gut tanzen.

Mini-Markt

Auch die Möglichkeit sich im Mini-Markt am Hirsoner Platz umzuschauen, wo Produkte aus den Mini-Schramberg-Werkstätten angeboten wurden, ließen sich viele Besucher nicht nehmen.

Großes Kuchenbuffet

Nach dem offiziellen Abschluss am frühen Nachmittag bestand für alle noch die Gelegenheit, auf den Hof der Erhard-Junghans-Schule in der Schillerstraße zu wechseln. Dort war ein großes Kuchenbuffet aufgebaut, das beliebte Glücksrad hatte einen neuen Platz gefunden und nicht zuletzt standen dort auch die in der Woche gebauten Seifenkisten zur öffentlichen Versteigerung an.

Türme nach Belieben

Auch die während der Woche schon beliebten Holzklötze, die im oberen Bereich des Schulhofs schon die ganze Woche ausgelegt worden waren, luden wieder zum Bauen von hohen Türmen ein.

Info

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