Schwobakomede: Dialektale Weisheiten strapazieren Lachmuskeln der Schramberger

Die „Schwobakomede“ macht beim Kulturbesen in der Szene 64 Halt.
Szene 64Die „Schwobakomede“ ist ein Zusammenschluss befreundeter schwäbischer Mundartkünstle . Nach einer gemeinsam produzierten Benefiz-CD zugunsten der Straßenkinder im Ländle gehen sie gemeinsam auf die Bühne. Die Mischung, der allesamt fernsehbekannten Künstler, machen den Besen-Abend mit der Schwobakomede am Nikolausabend, 6. Dezember, zu einem besonderen Erlebnis .
Friedel Kehrer ist das „Bronnweiler Weib“. Sie redet wie ihr der Schnabel gewachsen ist und strapaziert die Lachmuskeln der Zuschauer mit Ihrem Dialekt und ihren Weisheiten. Als schwäbische Liedermacherin bringt sie aber auch noch ganz andere Töne auf die Bühne.
Rotzfrecher Auftritt
Wulf Wager, tritt als Speerspitze der schwäbischen Männerbefreiungsbewegung auf. Er verhilft zu einem lachmuskelgestärkten Selbstbewusstsein, das wenigstens bis zur heimischen Türschwelle reichen wird. Mit Witz, Lompaliedla und Quetschkomod moderiert er seinen Auftritt in rotzfrecher Art.
Rollenwechsel mit der Stimme
Markus Zipperle – manche tanzen mit den Beinen, er tanzt mit der Gosch. Ohne Kostüm schlüpft er nur durch Stimmveränderung in unterschiedliche Rollen und ist heute auch Stimmgeber fürs „Äffle & Pferdle“. Mit seiner aberwitzigen Mimik und seinem Schauspieltalent sei sein Auftreten einfach zum Brüllen.
Karten gibt es im Vorverkauf für 23 Euro unter der E-Mail verein@schramberger-kulturbesen.de oder an der Abendkasse für 25 Euro.
Veranstaltungsbeginn ist am Freitag, 6. Dezember, um 20.30 Uhr. Der Einlass läuft ab 19 Uhr. Die Szene 64 ist bewirtet.