Schwarzwaldverein Tennenbronn
: Heidelbeeren statt Hitzestress

Trotz hochsommerlicher Temperaturen ließen sich acht Wanderfreunde die Tour nach Enzklösterle nicht entgehen.
Von
red/pm
Schramberg-Tennenbronn
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Gruppenbild Heidelbergweg

chattige Waldpfade, reife Heidelbeeren und herrliche Ausblicke machten die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis – und auch die Einkehr kam nicht zu kurz.

Cornelia Staiger
  • Acht Wanderfreunde gingen mit Führer Bernd Scheer auf Tour bei Enzklösterle.
  • Trotz 28 Grad blieb die Runde angenehm, da der Premiumweg meist durch Waldschatten führte.
  • Reife Heidelbeeren am Wegrand luden zum Naschen ein – das Dorf gilt als Heidelbeerziel.
  • Höhepunkte waren die Aussichtsplattform über dem Enztal und heidelbeerblaue Ruhebänke.
  • Eis an der Tourist-Info und Einkehr in der „Unteren Mühle“ rundeten den Tag bei 32 Grad ab.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Wetterbericht versprach hochsommerliche Temperaturen – und dennoch machten sich acht wanderfreudige Teilnehmer gemeinsam mit Wanderführer Bernd Scheer auf den Weg nach Enzklösterle. Dass die Tour trotz anfänglicher 28 Grad nicht zur schweißtreibenden Tortur wurde, lag am Verlauf des Premiumwanderwegs: Dieser führte überwiegend durch den angenehm kühlen Schatten des Waldes.

Über schmale, von Baumwurzeln durchzogene Pfade wanderte die Gruppe laut Mitteilung rund um das idyllische Heidelbeerdorf. Am Wegesrand hingen die Heidelbeersträucher voller reifer Früchte – eine Versuchung, der kaum jemand widerstehen konnte. Immer wieder wurde genascht und die süßen Waldfrüchte direkt vom Strauch probiert.

Hier wird Hochzeit gefeiert

Ein besonderer Höhepunkt war die Aussichtsplattform oberhalb des Enztals. Von dort bot sich ein beeindruckender Panoramablick über die bewaldeten Hänge und das Tal. Dass an diesem besonderen Ort sogar Hochzeiten gefeiert werden können, sorgte zusätzlich für Gesprächsstoff.

Weiter führte die Strecke vorbei an den charakteristischen heidelbeerblau gestrichenen Ruhebänken, die immer wieder zu einer kurzen Rast einluden. Am Rotwildgehege wartete schließlich eine willkommene Erfrischung: Ein Getränkebrunnen sorgte für Abkühlung und stillte den Durst der Wanderer.

Freude über Einkehr

Zurück an der Tourist-Information gönnte sich die Gruppe zunächst ein Eis. Inzwischen war das Thermometer bereits auf 32 Grad geklettert. Umso größer war die Freude über die abschließende Einkehr in der „Unteren Mühle“ in Alpirsbach. Dort ließen sich die Wanderfreunde kulinarisch verwöhnen, bevor sie mit vielen schönen Eindrücken und bestens gestärkt die Heimreise antraten.

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