Schwarzwaldverein Schramberg: Wandergenuss auf dem Albtrauf

Nach der Einkehr wieder erfrischt und mit schönen Erinnerungen machten sich die Teilnehmer auf den Heimweg.
Anne Eckhardt- Schwarzwaldverein Schramberg wanderte auf dem Schlossfelsenpfad bei Albstadt-Ebingen.
- Zwei Routen: sportliche 15 km und eine kürzere Familienrunde mit Kindern.
- Beobachtungen unterwegs: Wildschweine mit Frischlingen und Schafe auf der Wacholderheide.
- Spielplätze am Roßberg und in der „Fohlenweide“ verkürzten Kindern die Wartezeit.
- Die Führung durch Katharina und Christian Hubert kam gut an – Dank durch den Wanderwart.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Schwarzwaldverein Schramberg absolvierte eine herrliche Tour auf der Schwäbischen Alb. Auf dem Schlossfelsenpfad bei Albstadt-Ebingen erlebte die Wandergruppe die ganze Vielfalt des Albtraufs. Ein warmer Sommertag lockte mit einer leichten Brise, schattige Passagen sorgten für angenehme Kühlung.
Während sich die sportlich motivierten Wanderer die 15 Kilometer lange Runde vorgenommen hatten, genossen die Familien mit ihren Kindern auf der kürzeren Route alles, was es entlang des Weges zu entdecken gab.
Schafe sind zu hören
Im Wildschweingehege im schattigen Wald tummelten sich erwachsene Tiere mit zahlreichen Frischlingen unterschiedlichen Alters. Darunter waren auch halbwüchsige Tiere, die etwas zerrupft aussahen, als befänden sie sich in der Mauser. Auf der Wacholderheide war das Rufen einer großen Schafherde zu hören, als Mutterschafe ihre Lämmer zur Siesta zusammenriefen.
Ein Tag für Groß und Klein
Auf dem großen Spielplatz auf dem Roßberg, unweit des Parkplatzes und umgeben von schattenspendenden Bäumen, verging die Zeit laut Mitteilung wie im Flug, bevor die Wanderer zur Schlusseinkehr in der „Fohlenweide“ einkehrten. Auch dort verkürzte ein vielseitiger Spielplatz den Kindern die Wartezeit auf das Essen.
Die beiden Wanderführer Katharina und Christian Hubert hatten nicht zu viel versprochen: Es wurde ein wunderschöner Wandertag für Groß und Klein. Wanderwart Hans Hauser bedankte sich im Namen der Teilnehmer für die sorgfältige Vorbereitung und die gelungene Führung.