Schwarzwaldverein in Lauterbach: Zuletzt doch noch vom Reen erwischt

Die Wandergruppe aus Lauterbach und Albbruck bei der Mooswaldmühle
Hans Huber- Zwei Schwarzwaldvereine wanderten gemeinsam vom Fohrenbühl zur Mooswaldmühle.
- Regen erschwerte die Tour, später blieb es trocken – Schirme waren kurz Thema.
- In der Mooswaldmühle erklärte „Müller“ Bernd Fischer Geschichte und Funktion.
- Schluss über Mooswaldkopf und Gedächtnishaus, Einkehr im Landhaus Lauble.
- Weitere Touren: Planetenweg bis Haus Berlin sowie Runde zum Naturfreundehaus Sommerecke.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zunächst ging die Gruppe auf ebenem Weg zu den Waldhäusern. Leichter Regen machte die Kleiderwahl nicht einfach: „Mit oder ohne Schirm? – Das war die Frage“.
Über den Kohlplatz ging es abwärts Richtung Kapfhäusle. Während der Mittagsrast beim Bienenhäusle schloss der Himmel alle Schleusen und bei sonnigem Wetter ging es zur Mooswaldmühle, wo die Wanderer von „Müller" Bernd Fischer erwartet wurden.Während einer informativen und unterhaltsamen Stunde erfuhren die Besucher vieles über die Mooswaldmühle, deren Entstehung und die Funktion.
Einkehr im Landhaus Lauble
Die letzte Etappe der Wanderung führte über den Mooswaldkopf zum Gedächtnishaus und dann auf dem Mittelweg hinab zum Ausgangspunkt. Im Landhaus Lauble wurde Schlusseinkehr gehalten und die Wanderführer Ingrid und Josef Müller konnten den Dank für die Organisation entgegennehmen.
Bereits am Freitag hatten beide Vereine eine gemeinsame Wanderung vom Fohrenbühl auf dem Planetenweg bis zum Haus Berlin unternommen. Dort wurde die Oskar-Junghans-Bank besichtigt. Wanderführer Hans Huber gab Erklärungen zu dieser und der Steinbank in Schramberg ab.
Vom Regen erwischt
Der weitere Weg führte am Rand des Sulzbachtals entlang Richtung Welschdorf und dann auf dem Mittelweg zum Gedächtnishaus. Beim Aufstieg wurde die Gruppe dann doch vom Regen erwischt und so wurde im Turm Einkehr gehalten. Ohne Regen schlugen die Teilnehmer den Weg Richtung Fohrenbühl zum Gasthaus Schwanen ein, wo die Gruppe aus Albbruck ihr Standquartier hatte.
Am Montag führten Josef Müller und Siegfried Jackl die Wanderfreunde vom Fohrenbühl zum Naturfreundehaus Sommerecke und übers Bergstüble zurück auf den Fohrenbühl.