Riesenbärenklau in Schramberg
: Stadt reagiert schnell nach Veröffentlichung

Ein Riesenbärenklau stand über Tage am Zugang zum Berneckstrand. Darüber hatten Nutzer unsere Redaktion informiert. Jetzt hat die Stadt reagiert.
Von
Stephan Wegner
Oberndorf
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Noch am Montagabend hat die Stadt den Bärenklau entfernen lassen –­ die Gefahr am Berneckstrand-Zugang ist gebannt.

Wegner

Auf Anfrage am Montag hinsichtlich des Großen Bärenklau am Berneckstrand-Eingang hat Stadt-Sprecher Hannes Herrmann am Dienstag darüber informiert, dass die Stadt sehr schnell reagiert habe.

„Zur Eindämmung der Pflanze arbeiten wir jedes Jahr mit einem spezialisierten externen Fachunternehmen zusammen. Dieses hat bereits am gestrigen Abend mit einem ersten Durchgang begonnen und die gemeldeten Pflanzen, inklusive der Wurzel entfernt“, heißt es.

Dazu habe auch der Riesenbärenklau am Eingang zum Berneckstrand gehört, der gestern Abend bereits entfernt worden sei. Weitere Kontroll- und Entfernungsdurchgänge seien in den kommenden Tagen vorgesehen, um auch nachrückende Pflanzen zu beseitigen.

Standorte befreit

Einige Standorte, so der Stadtsprecher, hätten bereits durch jahrelange, konsequente Maßnahmen weitgehend befreit werden können.

Jährlicher Auftrag

Das Unternehmen, so die Stadt, werde jährlich damit beauftragt, die Stellen zu kontrollieren, an denen im Vorjahr die Pflanze entfernt wurde – und gegebenenfalls neu aufgetretene Pflanzen zu beseitigen.

Heißwasserlanze nicht sinnvoll

Andernorts wird der Riesenbärenklau teilweise mit einer Heißwasserlanze bekämpft. „Nach Einschätzung unserer Fachleute aus der Abteilung Tiefbau ist deren Einsatz bei vereinzelt auftretenden Pflanzen allerdings wenig sinnvoll,“ so der Stadtsprecher. Deswegen werde sie auch vom beauftragten Unternehmen nicht verwendet.

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