Post in Mini-Schramberg
: Gefährlichster Auftrag war eine „Paketbombe“

Als gefährlichster Auftrag der Mini-Post stellte sich im Nachhinein ein Paket heraus – mit einer möglichen Bombe.
Von
Yannick Wegner
Oberndorf
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Dieses Paket an den Gemeinderat tickte, wie Postmitarbeiter Johannes feststellt.

Y. Wegner

Für die Logistik in der Mini-Spielstadt war die Mini-Post und -Lieferando zuständig. Verschickt werden hier Briefe oder Pakete, aber auch Essen wird geliefert.

So erzählt Mina am Freitag, dass sie schon die ganze Woche lang hier her wollte, aber es nie geschafft hat. Glücklicherweise lagen dann an diesem Tag noch ausreichend Arbeitskarten herum und sie konnte sich diesen Traum erfüllen.

Dabei gehen die Mitarbeiter teils lange Wege, um etwa weit entlegene Mitmachbereiche zu erreichen, dass auch die Kinder dort etwas zum Mittagessen bekommen.

Aktionsradius eingeschränkt

Jedoch setzten auch der Mini-Post die heißen Temperaturen des Freitagmittags sehr zu, sie mussten dementsprechend ihren Aktionsradius beschränken .

Die Postmitarbeiter hatten eigene Briefmarken entworfen.

Foto: Greta Dold

Auf die Frage hin, was denn so die interessanteste Lieferung gewesen sei, wiesen die Mitarbeiter darauf hin, dass sie es gewesen waren, die am Donnerstag die Paketbombe an den Mini-Gemeinderat überbracht hatten.

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