Neue Initiative: Zukunftslabor für Schramberger Schulen gestartet

Die interessierten Teilnehmer tauschen sich dazu aus, wie erfolgreiche Bildung von Schülern aussieht und in Schramberg vor Ort entsprechend gestaltet werden kann.
PrivatIm Marienheim trafen sich 13 engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Veranstaltung „Schule neu – das Zukunftslabor für Schrambergs Schulen“, zu der die Initiatoren Alexandra Zink-Colacicco, Janine Kasenbacher und Jochen Schmid eingeladen hatten.
Mit dabei waren Eltern, Lehrer, ein Schuldirektor, zwei Schülerinnen, ein Vertreter des Juks, ein Schulträger-Vertreter sowie ein Repräsentant der Jesus-Gemeinde.
Die Vielfalt der Perspektiven führte zu intensiven Diskussionen über die aktuelle Bildungspolitik und deren Auswirkungen auf Kinder, Schule und Gesellschaft.
Im Zentrum stand die gemeinsame Frage, wie Schule zu einem Ort werden kann, an dem Kinder Verantwortung übernehmen, Selbstwirksamkeit erfahren und durch Erleben lernen.
Stärkerer Einbezug von Schülern
Ziel der Elternschaft ist es, die Schule aktiv zu unterstützen – nicht nur mit Kritik, sondern mit konkreten Ideen und Projekten.
Es wurden bereits Gedanken zu ersten kleinen Initiativen angestoßen, die erfahrungsorientiertes Lernen fördern und Schüler stärker einbeziehen sollen.
Die Organisatorinnen betonten: Veränderung gelingt nur gemeinsam – im Zusammenspiel von Eltern, Lehrkräften, Schülern und Entscheidungsträgern.
Ein Folgetermin ist bereits in Planung, um die begonnenen Impulse weiter zu entwickeln.