Besondere Aktion: Was Mini-Schramberg auf dem Fohrenbühl macht

Besprechung im Wald.
B. WegnerWeit weg vom Trubel der Kinderspielstadt haben die Waldforscher in ruhiger Umgebung ihr Quartier. Sie sind im Staatswald des Fohrenbühls an verschiedenen Stationen. Am Anfang konnten die Kinder dort mit Holz arbeiten. Sie haben es in Scheiben gesägt und mit einer Handbohrmaschine Löcher in die Scheiben gebohrt. Dann haben sie diese mit Waldmotiven verziert und durch eine Schnur zum Anhänger gemacht.
Danach durften die elf jungen Forscher zur nächsten Station um dort eine Murmelbahn zu bauen. Diese sollte lediglich aus Naturmaterialien bestehen, dabei drei Meter lang sein sowie eine Kurve und eine Brücke enthalten. Mit Wasser gefüllten „Murmeln“ konnte die Funktion der Bahnen dann getestet werden.
Das gefiel sowohl den Mini-Reportern, als auch den Waldforschern. Diese betonten auch, dass die Ruhe im Wald eine gute Abwechslung zur Mini-Spielstadt darstellt. Auch das praktische Arbeiten mit Holz und, dass sie etwas über den Wald an sich lernen konnten, machte den Job so besonders.
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