Mini-Schramberg
: Kleine Gewinne, große Freude – Julian hat den Dreh raus

Wer in Mini-Schramberg sein Glück herausfordern möchte, ist beim Glücksrad vor der Sankt-Maria Kirche genau richtig. Wir sprachen mit Julian, dem zuständigen Mitarbeiter.
Von
Benedikt Wegner
Oberndorf
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Das Glücksrad in Aktion.

Y. Wegner

Gute Laune liegt in der Luft, wenn man Julian auf dem Rummel begegnet. Entspannt steht er vor seinem kleinen weißen Zelt, mit einer lässigen Sonnenbrille auf der Nase.

Zahlreiche Kinder der Kinderspielstadt stehen Schlange, um einmal drehen zu dürfen. „Große Preise kann man hier eher nicht erhalten, aber die Kinder kommen trotzdem“, erzählt Julian. „Sie kommen, weil sie gerne den Zufall entscheiden lassen, und das macht ja auch Spaß“, merkt er an.

Und dennoch könne man etwas gewinnen – kleine Memoryspiele, Sporttaschen oder einfach etwas Süßes. Zudem gebe es auch die Möglichkeit, einen Gutschein für einen der anderen Bereiche des Rummels zu erhalten.

Das sei insofern sinnvoll, da die Kinder mit wenig Einsatz viel Aktivität geboten bekommen, und darüber hinaus das Projekt Mini-Schramberg an sich profitiert. „Denn die Interaktion der Mitmachbereiche ist eigentlich die Basis des ganzen Kinderspielprojekts und deswegen müssen wir sie fördern“, fügt er hinzu.

Hat auf dem Rummel alle Hände voll zu tun – Glücksradmitarbeiter Julian.

Foto: Y. Wegner

Dabei liege ihm vor allem auch die Kooperation der Mitarbeiter am Herzen. Deshalb, betont er, ist es wichtig, dass alle mit anpacken und nicht davor zurückschrecken, auch bei anderen Mitmachbereichen einzuspringen.

Obwohl Julian sonst das Glücksrad betreut, musste er schon beim Ausgeben von Slush-Eis oder etwa beim Bungee-Trampolin aushelfen – er meint: „Der Rummel hält zusammen.“

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